„Zwischen Baum und Borkenkäfer – Einsatz im kranken Wald“.

 Millionen Fichten und Buchen sind in den vergangenen Monaten dem Waldsterben zum Opfer gefallen. Ob im Harz, Erzgebirge, Hunsrück oder Hainich, überall hat der Wald Probleme. Wir begleiten Menschen die vom Wald leben, die den Wald lieben, die alles tun um diesen zu erhalten und zu retten. Revierförsterin Anne-Sophie Knop aus dem Soonwald, sieht im Anbau von Monokulturen eine der Ursachen für die Krise des Waldes. Auch der Hainich, ist betroffen vom Waldsterben. Doch wo alte Baumbestände sterben, wächst junger Wald heran. Deshalb werden im Hainich neue Bäume gepflanzt um die Zukunft dieser einmaligen Landschaft zu sichern.Viele Forstbetriebe haben schon vor Jahrzehnten begonnen, Mischwald zu pflanzen. Dort hat die nötige Verjüngung bereits begonnen. Wo alte Fichtenbestände sterben, wächst junger Wald heran. Die Hoffnung ist, dass sich der junge Wald von heute besser an häufigere Dürrejahre anpassen kann. Die Reportage erzählt von Menschen, die dem Waldsterben auf unterschiedlichste Art begegnen und es aufzuhalten versuchen. Zwischen Wiederaufforstung und "Natur, Natur sein lassen" zeigt der Film Strategien zwischen Hoffnung und Anpassung an veränderte klimatische Bedingungen.