clip film im fernsehen

24.05.2016

So heisst der von uns produzierte Film für den NDR. Er läuft am Dienstag den 24. Mai 2016 um 18:15 Uhr. Mit exklusiven Aufnahmen zeigt die Dokumentation die mühselige und anstrengende Arbeit des Wolfsbeauftragten Norman Stier und das Leben der Wölfe in Mecklenburg-Vorpommern. Eines von zwei Wolfsrudeln des Landes lebt in der Ueckermünder Heide in Mecklenburg-Vorpommern. Hier will der Wolfsbeauftragte des Landes, Norman Stier, mehreren Wölfen einen Halsband-Sender umlegen. Das ist gar nicht so leicht, unzählige Male wartet der Forscher vergeblich auf den Wolf. Vor wenigen Monaten hatte der Forscher mehr Glück. Es gelingt ihm, dem 34 kg schweren männlichen Jungwolf Arno aus der Lübtheener Heide ein Sendehalsband umzulegen. Jetzt bekommt der Biologe regelmäßig GPS-Daten geschickt und beobachtet, dass Arno oft Jagdausflüge von über 40 km Länge unternimmt. Diese Informationen sind wichtig, denn seitdem die Zahl der Wölfe im Land zunimmt, werden auch die Stimmen der Wolfsgegner lauter. Hier gibt es Hilfe für die Schäfer von WikiWolves. Norman Stier begrüßt auch die Aktionen von WikiWolves: Freiwillige unterstützen Schäfer beim Zaunbau. Die Erfahrungen von WikiWolves zeigen, dass sowohl eine richtig gezäunte Weide als auch Herdenschutzhunde einen guten Schutz gegen Wölfe bieten. Noch sind die Schäfer skeptisch. In der Lübtheener Heide gelingen einem ehemaligen Revierförster unglaubliche Aufnahmen. Ein Wolf greift einen Hirsch nicht an, sondern zieht sich zurück. Norman Stier freut sich über solche Bilder, denn er verfolgt jede Spur, jeden Hinweis, um die Bevölkerung besser über den Wolf aufzuklären und Vorurteile abzubauen.

18.05.2016

Am 18.05.2016 um 21:00 Uhr NDR einschalten, dann wird wieder eine historische Geschichten aus dem Alltag der Menschen in Norddeutschland erzählt. Das ist das Konzept der Reihe "Unsere Geschichte" im NDR Fernsehen.  Für diese Reihe haben wir den Film "Meine Kindheit in Stettin" produziert. Die letzten der heute noch lebenden Stettiner wurden als Kinder aus ihrer Heimat vertrieben. Jetzt, im hohen Alter, denken sie noch öfter an ihre alte Heimat zurück als früher. Genau das jedoch fällt ihnen oft schwer. Es sind keine unbelasteten Erinnerungen und sie bewegen sie sehr. Manchmal fürchten sie sogar, dass man sie als "rechts" bezeichnen könnte, wenn sie offen über ihre Gefühle sprechen. Die polnische Journalistin Wioletta Weiss fragt, wie die letzten Stettiner sich an ihre Kinderjahre erinnern und was sie heute nach Stettin zieht. Sie begleitet sie an die Orte ihrer Kindheit. Orte an denen sie jetzt wieder leben oder an die es sie als Touristen zieht. Sie lässt sich die persönlichen Filme, Fotos und Andenken aus den 1930er und 1940er Jahren zeigen. Erinnerungsstücke, die die Stettiner wie Heiligtümer aufbewahren. Konrad Abraham aus Stralsund, verbringt seit der Wende seinen Urlaub in der alten Heimat und legt selbst Hand an, damit sein Geburtshaus in Zielonczyn, dem ehemaligen Graseberg, wieder schöner aussieht. Das bereitet ihm große Freude, obwohl es ihm seit über 70 Jahren nicht mehr gehört.

06.04.2016

Für die neue NDR Reihe "Wie geht das", haben wir einen spannenden Film über den Bau von Strandkörben produziert. Er wird am 06.04 2016, um 18:15 Uhr gesendet.In der Sonne sitzen, Strand genießen, windgeschützt. Seit über 100 Jahren ist er Kult, der Strandkorb, an den Deutschen Küsten.Ein Stück Heimat für Zuhause: Der Korbmacher Wilhelm Bartelmann gilt als Erfinder des Strandkorbs. Ein Mecklenburger - und in Mecklenburg-Vorpommern produziert auch immer noch die älteste Deutsche Strandkorb-Manufaktur. Im Korbwerk Heringsdorf entstehen heute etwa 2.000 Strandkörbe im Jahr. Sie werden weltweit verkauft. Bis nach Panama haben die Heringsdorfer schon geliefert. Aber meist sind es Deutsche, die sich mit dem Strandkorb ein Stück Heimat in ihr neues Zuhause holen. Traditionelle Handarbeit: Vom Standartmodell für die Vermieter an der Küste bis zum 10.000 Euro Luxusmodell mit Kühlfach, Beleuchtung und Soundanlage produzieren die Strandkorbbauer alles, was sich die Kunden wünschen. Alles in traditioneller Handarbeit - von der Bohle aus dem Sägewerk bis zum fertigen Strandkorb - Sägen, Hobeln, Fräsen, Bohren, Lackieren, Flechten, Schneidern. 50 Stunden Arbeit stecken durchschnittlich in so einem Strandmöbel, 400 Meter Holz und 750 Meter Flechtwerk. Winterspaß: Die Strandkorb-Sprint-WM Inzwischen gibt es den Strandkorb in unzähligen Variationen - unterschieden wird zwischen der Ostsee- und der Nordseeform - immer wieder wird er hier neu erfunden. Doch wer glaubt der Strandkorb findet nur im Sommer Beachtung, der irrt. Der Zinnowitzer Strandkorb-Vermieter Mayk Borchardt stellt das Kultobjekt auch im Winter in den Mittelpunkt - bei seiner Strandkorb-Sprint-Weltmeisterschaft werden die besten Sprinter gesucht, denen es gelingt den 60 Kilo Strandkorb flott zu schleppen. Und dabei muss das Kultobjekt einiges aushalten.

22.03.2016

Für die NDR Reihe NaturNah, haben wir einen spannenden Film mit dem Titel, Neue Höfe Neues Glück, produziert. Er wird am Dienstag, den 22. März 2016, um 18:15 Uhr gesendet. Vielerorts hört man, mit der Schafzucht ließe sich ja heutzutage kein Geld mehr verdienen. Susanne und Eike Schön-Petersen sind angetreten, um das Gegenteil zu beweisen. Ihren gut gehenden Biohof in Leopoldshagen haben sie verkauft, nun züchten sie Dorperschafe. Diese Rasse ist ganz besonders, sie kann mehrmals im Jahr lammen. So gibt es auf dem kleinen Hof in Qualitz dreimal im Jahr neugeborene Lämmer.Die Züchter betreiben ein ausgeklügeltes BeweidungssystemDamit die Lämmer und Muttertiere genug zu fressen haben, betreiben die Züchter ein ausgeklügeltes Beweidungssystem. Jeden Tag müssen die Tiere auf den Grünflächen umverteilt werden, damit die Mutterschafe immer das beste Gras bekommen. Zudem werden die Lämmer regelmäßig gewogen und begutachtet, denn nur der beste Nachwuchs bleibt im Zuchtbetrieb.Ein zweiter Betrieb in Spanien ist in PlanungDas ist eine Menge Arbeit. Dennoch bauen die beiden Tierärzte einen zweiten Betrieb in Spanien auf. Dafür müssen sie aber erst einmal das völlig zugewucherte Tal wieder beweidbar machen und gegen Wölfe schützen, denn davon gibt es an der spanischen Nordküste weit mehr als im heimischen Mecklenburg-Vorpommern.

05.03.2016

Lenin und seine Frau Nadeshda Krupskaja in Sassnitz auf dem Weg zur Revolution. Mit Peggy Einenkel (Theater Frankfurt) und Jan Bernhardt (Theater Vorpommern) - zu erleben am Sonntag, 19:30 Uhr in der NDR-Zeitreise im Nordmagazin.

25.02.2016

Am 25.02.2016 um 18:15 Uhr im NDR "Typisch! Conny Abbas". Conny Abbas hat sieben Kinder: zwei Söhne und fünf Töchter. Mit 19 Jahren hat sie sich unsterblich in Ahmed Abbas, einen Neffen des Palästinenserpräsidenten Mahmut Abbas, verliebt. Er war in Prora auf Rügen zur militärischen Ausbildung. Die Hochzeit fand 1986 in Güstrow statt. Der Weg der Familie führte über Prag, wo Ahmed in der Botschaft arbeitete, nach Damaskus. Dort hat Conny mit ihren Kindern acht Jahre lang im palästinensischen Flüchtlingscamp Muchara gelebt. Conny hat erlebt, was es bedeutet, allein in einer fremden Kultur zu sein. Ihr Mann blieb weiterhin in Prag. Sie lebte mit ihren Kindern in der arabischen Großfamilie. Einmal im Jahr kam ihr Ehemann zu Besuch, aber irgendwann zerbrach die Liebe. Ihr gelingt schließlich das Kunststück, mit allen sieben Kindern aus Syrien auszureisen. Conny Abbas lebt heute mit Kindern und Enkeln wieder in ihrer Heimatstadt Güstrow. Sie managt eine deutsch-orientalische Familie, arbeitet in einem Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt mit alten und dementen Menschen und ist als Flüchtlingshelferin gefragt.Dieser Film ist ein CO-Produktion mit der witchworX Film- und Medienproduktion.

11.01.2016

NDR am Montag, 11. Januar 2016, 18:15 bis 18:45 Uhr Buggenhagen ist ein kleiner Ort am Peenestrom, abseits der Usedomer Kaiserbäder. Zwei Dorfstraßen, mehr gibt es kaum. Ausgerechnet im vorpommerschen Hinterland hat Kunsthistoriker Till Richter ein Museum für zeitgenössische internationale Kunst eingerichtet. Vor drei Jahren hat er das Schloss, einst Stammsitz der Adelsfamilie von Buggenhagen, gekauft, saniert und 2013 sein Museum eröffnet. Mit eigenem Geld und einer Vision. In der Straße des Friedens. Till Richter geht als das durch, was man sich gemeinhin unter einem "schrägen Vogel" vorstellt: ein Intellektueller mit Hund Eco, benannt nach dem italienischen Schriftsteller. Richter ist Anfang 40, gekleidet mit dem Understatement der Weitgereisten, der mühelos Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch parliert. Nach dem Studium an der Pariser Sorbonne und einer Professur in Texas kam der Dr. Till Richter in die vorpommersche Prärie. Und seitdem stellt er international erfolgreiche Künstler aus: Gerhard Mantz, Günter Knop, Gregorio Iglesias Mayo, Ariane Roesch, Francisco Souto. Er lässt die Künstler mehrere Monate im Jahr in seinem Haus leben und arbeiten, er möchte Esprit und Multikulti in die Region bringen. Durch das verschlafene Buggenhagen fahren üblicherweise Traktoren und Erntemaschinen, keine Riesenlimousinen von Kunstliebhabern. Aber sein Projekt wird gut gehen, sagt Till Richter. In einem Radius von 200 Kilometern um Buggenhagen, schließlich liegt der Ort zwischen Berlin und Hamburg, sieht er vier Millionen potenzielle Besucher, die Eintritt zahlen, im besten Falle Kunst kaufen. Irgendwann soll sich das Museum selbst tragen, zurzeit steckt Richter all sein Geld in sein Lebensprojekt, führt seine Besucher selbst durch die Ausstellungen.Ein Team von Clip hat Till Richter einen Sommer lang begleitet. Sommer, das ist die "high season" in Buggenhagen. Drei internationale Künstler haben im Schloss gelebt, um die er sich kümmern muss. Und es gilt, eine große Ausstellung vorzubereiten. Die nordreportage zeigt den scheinbaren Gegensatz zwischen Weltgewandtheit und plattem Land. Sie erzählt, wie Dorfbewohner und Einheimische mit dem neuen Schlossherrn und seiner Vision umgehen, und zeigt, wer zur Ausstellungseröffnung kommt und wie die Kunst ankommt. Vorpommern goes Art: ein Sittenbild aus Buggenhagen.Montag, 11. Januar 2016, 18:15 bis 18:45 Uhr  Freitag, 15. Januar 2016, 13:00 bis 13:30 Uhr 

04.11.2015

NDR Mittwoch, 04. November 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr Drei Uhr morgens: Stau auf der A11. 50 Beamte mit Maschinengewehr und Hunden im Schwerpunkteinsatz bei Pomellen. "Wir haben nur eine Chance, wenn wir überraschend zuschlagen und selbst kleine Delikte erbarmungslos verfolgen" ist sich Polizeiobermeister Thomas Weyer sicher. Zwischen Polen und Mecklenburg-Vorpommern - Gemeinsam mit seinem Partner Enrico Pense kontrolliert er die 78 Kilometer lange Grenze zwischen Polen und Mecklenburg-Vorpommern. Die Tangente Berlin-Stettin ist eine der beliebtesten Schmuggelrouten", versichert Obermeister Pense. "Deswegen fahren wir auch Streife auf den Nebenstrecken wie auf der B104. Von geklauten Traktoren bis hin zum Menschenhandel haben wir hier schon alles erlebt." Ein Sicherheitsgefühl vermitteln - 17.000 Straftaten verzeichnete die Bundespolizei im Grenzgebiet zwischen Polen und Deutschland, allein auf Usedom sind es 2.700 Fälle. Deswegen ist das Ermittlungsduo aus den Polizeiobermeistern Hans-Werner Thessenow und Heiko Knepel parallel auf der Insel unterwegs und stimmt seine Arbeit mit der zivilen Polizei-Fahrradstreife ab. Die Beamten haben aber nicht nur Fahrraddiebe und Schmuggler im Blick. Ebenso geht es darum, den Menschen, die an der Grenze leben, ein Sicherheitsgefühl zu geben. Können die Beamten den vermeintlichen Menschenschmuggler stellen und wer geht der Bundespolizei bei ihren Routinekontrollen auf Usedom ins Netz?

28.10.2015

NDR am Mittwoch, 28. Oktober 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr Seit der Einführung des Mindestlohns in Deutschland sollte das Prinzip gerechter Lohn für ehrliche Arbeit eigentlich funktionieren. Doch nicht alle Arbeitgeber halten sich daran. Einige von ihnen versuchen nach wie vor, den festgelegten Lohn zu drücken. Und auch die sogenannte "Schwarzarbeit" ist noch immer weit verbreitet. Kontrollen auf der Großbaustelle und im Imbiss - Die Beamten des Zolls sind ständig in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um solche Praktiken aufzudecken. Jeden Tag überprüfen sie unangekündigt Arbeitnehmer in allen möglichen Branchen: von der Großbaustelle bis zum Imbiss. Die Männer der "Finanzkontrolle Schwarzarbeit" kontrollieren früher oder später jeden Betrieb, egal ob groß oder klein. Immer dabei: die Dienstwaffe -  Die Zollbeamten Manfred Tobinski und Olaf Basedow überprüfen Betriebe in und rund um die Landeshauptstadt Schwerin. Zu ihrer Ausrüstung gehört auch die Dienstwaffe, denn die Beamten wissen nie, was sie erwartet. "Die meisten würden wohl eher versuchen wegzulaufen, wenn sie was auf dem Kerbholz haben. Aber bei unserem Job kann man sich nie sicher sein, was oder wen man vorfindet!", erklärt Olaf Basedow. Besonders heikel kann es bei Großkontrollen werden. Ein solcher Einsatz steht den beiden Beamten jetzt bevor. Irgendwo auf der Insel Usedom, den genauen Einsatzort erfahren die beiden Beamten aber erst in letzter Minute.

28.09.2015

Für die NDR Nordreportage waren wir eine Woche beim glücklichsten Herbergsleiter Deutschlands zu Besuch.Und haben ihn bei seinem Traumjob in der längsten Jugendherberge der Welt mit der Kamera begleitet. Einschalten am Montag, den 28. September 2015, um 18:15 Uhr."Der glücklichste Herbergsleiter der längsten Jugendherberge der Welt" - so bezeichnet sich Dennis Brosseit selbst, tatsächlich und wortwörtlich. Er hat die Jugendherberge im Koloss von Rügen als Baustelle übernommen und 2011 eröffnet - mit 400 Betten und Platz für mehrere tausend Campingfreunde hinter dem Block in Prora.Improvisation gehört dazuSo richtig voll wird es mit etwa 3.000 Fußballern und Gästen beim Finale der Deutschen Streetsoccer-Meisterschaften, es ist die größte Herausforderung des Jahres. Die Kapazitäten der Jugendherberge werden ausgereizt, nur auf dem Zeltplatz geht noch was. Das heißt, solange dieser nicht unter Wasser steht. Wolkenbrüche am Anreisetag haben die Sportler kalt und feucht erwischt. Einige wollen in die Jugendherberge flüchten, aber die ist voll. Für Dennis Brosseit und seine Crew ein Aufruf zur Improvisation: Nebenan in der Ruine des Kolosses gibt es noch Platz, viel Platz, und die Sportler können ihre Zelte in einer trockenen Halle aufbauen.Improvisation verlangt auch die Essenslogistik. 2.300 Mahlzeiten am Stück, da werden alle Hände gebraucht und die Damen von der Rezeption zur Portionierung von Reis und Frikassee an die Theke gebeten. Schwein kommt gar nicht auf den Teller, denn beim größten Straßenfußballturnier Deutschlands spielen auch muslimische Mannschaften aus Berlin mit. Und in diesem Jahr hat der Küchenchef erstmals eine koschere Variante gekocht - für Spieler aus Israel.Die Jugendherberge im geschichtsträchtigen KolossDie Saison ist regelmäßig ausgebucht mit Klassenfahrten, Jugendfreizeiten und Familienurlauben, das unterscheidet die Herberge nicht von anderen. Und doch ist dieses Haus besonders - nicht nur, weil es riesig ist. Die Geschichte des Blocks als Teil der Nazi-Urlaubs-Kultur ist immer präsent und auch die Ära als Kaserne. NVA-Veteranen wollten hier am authentischen Ort schon gesellige Treffen abhalten und sich ein Denkmal setzen. Doch da ist Dennis Brosseit Manns genug, sich gegen Vereinnahmung - aus welcher Richtung auch immer - zu wehren.Die meisten Gäste kommen aber, um einfach nur Spaß am Meer zu haben, wie Familie Bülow aus Thüringen. Auf den Fluren, die 150 Meter lang sind, tobt das Leben, Tochter Jette kurvt mit Rollschuhen über die Etage. Der Herbergsleiter liebt es, den Block immer wieder neu mit Events und Urlaubern zu füllen und deshalb unterschreibt er seine Mails mit "Dennis Brosseit - ganz sicher auch 2015 der glücklichste Herbergsleiter der längsten Jugendherberge der Welt".  // NDR Fernsehen Montag, 28. September 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr //

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