clip film im fernsehen

28.10.2015

NDR am Mittwoch, 28. Oktober 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr Seit der Einführung des Mindestlohns in Deutschland sollte das Prinzip gerechter Lohn für ehrliche Arbeit eigentlich funktionieren. Doch nicht alle Arbeitgeber halten sich daran. Einige von ihnen versuchen nach wie vor, den festgelegten Lohn zu drücken. Und auch die sogenannte "Schwarzarbeit" ist noch immer weit verbreitet. Kontrollen auf der Großbaustelle und im Imbiss - Die Beamten des Zolls sind ständig in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um solche Praktiken aufzudecken. Jeden Tag überprüfen sie unangekündigt Arbeitnehmer in allen möglichen Branchen: von der Großbaustelle bis zum Imbiss. Die Männer der "Finanzkontrolle Schwarzarbeit" kontrollieren früher oder später jeden Betrieb, egal ob groß oder klein. Immer dabei: die Dienstwaffe -  Die Zollbeamten Manfred Tobinski und Olaf Basedow überprüfen Betriebe in und rund um die Landeshauptstadt Schwerin. Zu ihrer Ausrüstung gehört auch die Dienstwaffe, denn die Beamten wissen nie, was sie erwartet. "Die meisten würden wohl eher versuchen wegzulaufen, wenn sie was auf dem Kerbholz haben. Aber bei unserem Job kann man sich nie sicher sein, was oder wen man vorfindet!", erklärt Olaf Basedow. Besonders heikel kann es bei Großkontrollen werden. Ein solcher Einsatz steht den beiden Beamten jetzt bevor. Irgendwo auf der Insel Usedom, den genauen Einsatzort erfahren die beiden Beamten aber erst in letzter Minute.

28.09.2015

Für die NDR Nordreportage waren wir eine Woche beim glücklichsten Herbergsleiter Deutschlands zu Besuch.Und haben ihn bei seinem Traumjob in der längsten Jugendherberge der Welt mit der Kamera begleitet. Einschalten am Montag, den 28. September 2015, um 18:15 Uhr."Der glücklichste Herbergsleiter der längsten Jugendherberge der Welt" - so bezeichnet sich Dennis Brosseit selbst, tatsächlich und wortwörtlich. Er hat die Jugendherberge im Koloss von Rügen als Baustelle übernommen und 2011 eröffnet - mit 400 Betten und Platz für mehrere tausend Campingfreunde hinter dem Block in Prora.Improvisation gehört dazuSo richtig voll wird es mit etwa 3.000 Fußballern und Gästen beim Finale der Deutschen Streetsoccer-Meisterschaften, es ist die größte Herausforderung des Jahres. Die Kapazitäten der Jugendherberge werden ausgereizt, nur auf dem Zeltplatz geht noch was. Das heißt, solange dieser nicht unter Wasser steht. Wolkenbrüche am Anreisetag haben die Sportler kalt und feucht erwischt. Einige wollen in die Jugendherberge flüchten, aber die ist voll. Für Dennis Brosseit und seine Crew ein Aufruf zur Improvisation: Nebenan in der Ruine des Kolosses gibt es noch Platz, viel Platz, und die Sportler können ihre Zelte in einer trockenen Halle aufbauen.Improvisation verlangt auch die Essenslogistik. 2.300 Mahlzeiten am Stück, da werden alle Hände gebraucht und die Damen von der Rezeption zur Portionierung von Reis und Frikassee an die Theke gebeten. Schwein kommt gar nicht auf den Teller, denn beim größten Straßenfußballturnier Deutschlands spielen auch muslimische Mannschaften aus Berlin mit. Und in diesem Jahr hat der Küchenchef erstmals eine koschere Variante gekocht - für Spieler aus Israel.Die Jugendherberge im geschichtsträchtigen KolossDie Saison ist regelmäßig ausgebucht mit Klassenfahrten, Jugendfreizeiten und Familienurlauben, das unterscheidet die Herberge nicht von anderen. Und doch ist dieses Haus besonders - nicht nur, weil es riesig ist. Die Geschichte des Blocks als Teil der Nazi-Urlaubs-Kultur ist immer präsent und auch die Ära als Kaserne. NVA-Veteranen wollten hier am authentischen Ort schon gesellige Treffen abhalten und sich ein Denkmal setzen. Doch da ist Dennis Brosseit Manns genug, sich gegen Vereinnahmung - aus welcher Richtung auch immer - zu wehren.Die meisten Gäste kommen aber, um einfach nur Spaß am Meer zu haben, wie Familie Bülow aus Thüringen. Auf den Fluren, die 150 Meter lang sind, tobt das Leben, Tochter Jette kurvt mit Rollschuhen über die Etage. Der Herbergsleiter liebt es, den Block immer wieder neu mit Events und Urlaubern zu füllen und deshalb unterschreibt er seine Mails mit "Dennis Brosseit - ganz sicher auch 2015 der glücklichste Herbergsleiter der längsten Jugendherberge der Welt".  // NDR Fernsehen Montag, 28. September 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr //

22.09.2015

Für die NDR Reihe NaturNah, haben wir einen spannenden Film mit dem Titel, Herr der Schwalben. produziert. Gezeigt wird er am Dienstag, den 22. September 2015, von 18:15 bis 18:45 Uhr. Für Axel Griesau ist ein Sommer ohne Schwalben eine grauenhafte Vorstellung. Er ist geradezu vernarrt in die umtriebigen Vögel. Jedes Jahr kommen die kleinen Langstreckenflieger zum Brüten nach Mecklenburg-Vorpommern zurück: noch! Von Jahr zu Jahr finden die Rauch-, Mehl- und Uferschwalben bei ihrer Rückkehr weniger Brutplätze vor. Immer mehr Landwirte verschließen ihre Ställe vor den Vögeln, alte Gemäuer werden abgerissen und Hausbesitzer versuchen, die Schwalben am Nestbau zu hindern. Auch die Nahrung wird für sie aufgrund von Pestiziden und Flächenversiegelung knapp. Axel Griesau kämpft für den Erhalt der Schwalben und findet dabei jede Menge Unterstützung im Land, manchmal sogar von völlig unerwarteter Seite. Neben seinem Engagement für die Schwalbenarten leitet der Naturschützer noch ein ganz besonderes Projekt: die Betreuung, Pflege und Überwachung einer Kolonie von Flussseeschwalben, einer möwenverwandten Art, auf der Lieps. Die sogenannten "Flusen" brauchen besonderen Schutz, meint Axel Griesau. Er und seine Helfer legen deshalb jedes Jahr künstliche Brutinseln auf dem See Lieps an. Zwischen Mai und August finden sich dort bis zu 80 Brutpaare ein. Der Nachwuchs wird während des ganzen Sommers beringt. Man weiß nicht genau, wie viele von ihnen am Ende durchkommen. Das Wetter, aber auch Raubtiere, können die Brut innerhalb kürzester Zeit vernichten. Am Ende des Sommers wird man sehen, wie viele "Flusen" die Rückreise ins ferne Afrika antreten können. // NDR Fernsehen Dienstag, 22. September 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr //

30.07.2015

Die alleinerziehende Mutter Sylva Rahm-Präger war damals 30 Jahre alt, als sie 1994 in Poseritz auf einer Wiese eine Entscheidung trifft: Genau hier soll meine Molkerei entstehen, mit Joghurt und Quark aus regionaler Produktion. "Hier war nix und ich hatte 40.000 Euro Startkapital in der Tasche", erinnert sich die 50-jährige Unternehmerin. Heute führt sie einen Betrieb mit mehreren Angestellten und verarbeitet 280.000 Liter Milch in ihrer modernen Quarkanlage. Jetzt muss sie sich um ihre neue Geschmacksidee kümmern: oben Vanille, unten Frucht. Aber welche? Die alleinerziehende Mutter Sylva Rahm-Präger war damals 30 Jahre alt, als sie 1994 in Poseritz auf einer Wiese eine Entscheidung trifft: Genau hier soll meine Molkerei entstehen, mit Joghurt und Quark aus regionaler Produktion. "Hier war nix und ich hatte 40.000 Euro Startkapital in der Tasche", erinnert sich die 50-jährige Unternehmerin. Heute führt sie einen Betrieb mit mehreren Angestellten und verarbeitet 280.000 Liter Milch in ihrer modernen Quarkanlage. Jetzt muss sie sich um ihre neue Geschmacksidee kümmern: oben Vanille, unten Frucht. Aber welche? 50 Stunden die Woche verbringt die gebürtige Rüganerin Sylva Rahm-Präger im Familienunternehmen, in dem auch ihre Tochter Caroline inzwischen mitarbeitet. Und auch Vater Peter Pellegrin ist mächtig stolz auf seine Tochter Sylva. Dreimal die Woche aber steigt die begeisterte Dressurreiterin in den Sattel oder gibt Reitunterricht. Außerdem kommt einmal die Woche ihr kleiner Enkel Kolja zu Besuch. // NDR Fernsehen Donnerstag, 30. Juli 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr  oder Dienstag, 04. August 2015, 13:05 bis 13:35 Uhr //

19.05.2015

Für die Dokureihe des NDR "Naturnah" haben wir einen Film produziert der exklusive und seltene Bilder von Wölfen zeigt. Im Sommer 2014 tappen in der Lübtheener Heide fünf Wolfswelpen in die Fotofalle, in der Ueckermünde Heide sind es vier. Die ersten beiden Wolfsrudel haben sich in Mecklenburg-Vorpommern angesiedelt. Der Wolfsbeauftragte des Landes, Norman Stier, versucht jedem Hinweis nachzugehen und hofft, den Treffpunkt der Tiere zu finden. Doch die Suche ist schwierig und langwierig. Bei jeder noch so kleinen Störung könnten die Wölfe den Platz wechseln, wo sich ihre Jungtiere aufhalten. Am Ende gelingt es Norman Stier jedoch, den Aufenthaltsort aufzuspüren. Mithilfe einer Wildkamera entstehen einzigartige Aufnahmen: Wolfswelpen spielen und tollen auf einem Sandplatz. Der NDR zeigt diese exklusiven Bilder in dieser Ausgabe von "NaturNah".// Die Sendetermine:Dienstag, 19. Mai 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr und Mittwoch, 20. Mai 2015, 13:05 bis 13:35 Uhr//

07.05.2015

Ab jetzt im Kino, der Bandfilm über Karusell. Über Jahrzehnte war und ist die Ostsee die zweite Heimat der Band Karusssell und die Insel ihr Rückzugsort Nummer eins. Hier entstand, in Zusammenarbeit mit Clip, ein besonderer Film über diese Band. Regie führte Jörg Mehrwald, an der Kamera waren Thomas und Tom, Kamerassistent war Remo, für den Ton war Benjamin verantwortlich und die Aufnahmeleitung lag in Hand von Annelie. Es entstanden im August 2014 an drei Tagen die Landschafts- und Wortszenen für den Film und am vierten Tag spielten die sechs Badndmitglieder ein für Hiddensee in dieser Größe einzigartiges Open Air Konzert direkt an den Kaimauern.

06.01.2015

Vom Museumsdorf in Volksdorf kennen die meisten Besucher nur die idyllische Seite, doch hinter dem romantischen Treiben in den reetgedeckten Häusern steht ein landwirtschaftlicher Betrieb, der nicht nur beackert wird, sondern auch unterschiedlichste Bauernhoftiere fast ausgestorbener Rassen beheimatet, und die nehmen Museumswart und Landwirt Egbert Läufer derzeit extrem in Anspruch. Gerade hat die Lammsaison begonnen. Für Egbert Läufer und Hütehund Loki eine stressige Phase. Drei Lämmer sind bei den Schwarzköpfigen Fleischschafen schon da, sechs stehen noch aus. Gleichzeitig sind noch vier Thüringische Waldziegen trächtig. Immer wieder schaut Läufer während seines Arbeitstages jetzt nach den Muttertieren, denn so eine Geburt verläuft nicht immer reibungslos. "Wenigstens geben uns die Tiere Zeichen, sobald es ernst wird, sie bauen dann so eine Art Nest und werden ganz unruhig", berichtet der Museumswart und Landwirt. Sobald sich seine Schafe und Ziegen auffällig verhalten, stellt Egbert Läufer sogar den Wecker. Bis zu drei Mal pro Nacht schaut er dann im Stall nach dem Rechten. In der Silvesternacht zum Beispiel hat sich diese Mühe gelohnt. Eine schwere Geburt, drei Stunden Hoffen, Bangen und Helfen haben das Neujahrslamm dann aber doch noch gerettet. // Die Sendetermine sind Dienstag den 06.01.2015 NDR-Naturnah um 18:15 Uhr/ Mittwoch 07.01.2015 um 13:00 Uhr //

13.01.2015

Mitten im Hochsommer beginnt im Museumsdorf die Zeit der Ernte. Es ist extrem wichtig, dass sie gelingt, denn der Zukauf von Heu, Hafer, Kohl oder Karotten ist im Budget eigentlich nicht vorgesehen, darum wartet Egebert jetzt ständig auf "den richtigen Zeitpunkt" oder "das richtige Wetter". Erst wenn alles stimmt, die Pflanzen gut aussehen, die Sonne scheint und der Boden trocken ist, kann Egbert mit der Ernte beginnen. Fest steht aber, dass bis Mitte September alles vom Acker sein muss. In mancher Hinsicht fängt die Arbeit dann erst richtig an: Hafer, Flachs und Kartoffeln müssen schnell verarbeitet oder eingelagert werden, das gleiche gilt für das Gemüse vom Kohlhoff und die Kräuter aus dem Hausgarten. Eine spannende Zeit für Egbert und die Museumsdörfler, in der sie - immer ein Auge auf den Himmel gerichtet - ernten und verarbeiten was der Boden hergibt. Schließlich wollen die Museumsdörfler beim Erntedank nicht mit leeren Händen dastehen, sondern stolz die Produkte ihres Schaffens präsentieren. Für den Museumswart steht noch mehr auf dem Spiel, er wird im Herbst Rechenschaft ablegen müssen, wie gut er den Hof bewirtschaftet hat und ob die vereinbarten Ziele für das Jahr erreicht wurden. // Die Sendetermine sind Dienstag den 13.01.2015 NDR-Naturnah um 18:15 Uhr/ Mittwoch 14.01.2015 um 13:00 Uhr //

20.01.2015

Der Frühling hält Einzug im Museumsdorf Volksdorf und mit ihm eine kaum enden wollende Fülle von Aufgaben für Egbert, seinen Mitarbeiter Maik, die vielen ehrenamtlichen Helfer und natürlich für die beiden Kaltblüter Umberto und Urson. Im Juni, zur Sommersonnenwende, feiert das Dorf ein großes Fest, ganz so, wie es bei den Bauern jahrhundertelang Tradition war. Bis dahin müssen Egbert und seine Helfer die Äcker vorbereiten, Flachs und Kartoffeln aussäen, den Gemüsegarten auf Vordermann bringen, ein paar Ferkel für den Hof organisieren, die erste Heuernte einfahren und all die anderen großen und kleinen Aufgaben rund um den Hof und seine mehr als 50 tierischen Bewohner bewältigen. Da das Museumsdorf Volksdorf ohne finanzielle Hilfen seitens der Stadt Hamburg auskommen muss, versucht Egbert, sich und die Tiere so weit wie es geht selbst zu versorgen. Der Anbau von Futterpflanzen und Gemüse sowie Flachs, aus dem später feinstes Leinen gewoben wird, gehören selbstverständlich dazu. Erst, wenn zu Johanni alles wächst und gedeiht, kann Egbert sich als stolzer Bauer an die Spitze des Festzuges zur Johannishöge setzen und den erfolgreichen Abschluss der Frühlingssaison ordentlich feiern. // Die Sendetermine sind Dienstag den 20.01.2015 NDR-Naturnah um 18:15 Uhr/ Mittwoch 21.01.2015 um 13:00 Uhr //

18.08.2014

Den Titel will sie sich holen - Cornelia Brückner-Leistekow hat eine ganz klare Bratwurst vor Augen: 70 Grad heiß und mit leicht braunem Grillgitterabdruck auf der Oberhaut - eben genau das Siegerwürstchen bei den Deutschen Grillmeisterschaften in Schweinfurt. 2006 gelang der Pensionsinhaberin aus Nienhagen schon einmal das Kunststück: In der Männerdomäne am Holzkohlegrill siegte sie mit ihrem Fünf-Gänge-Menü. Acht Jahre war dann Schluss mit ihrem Dasein als "Grillcommanderin", aber jetzt ist sie wieder heiß auf die Meisterschaft. Dabei in ihrem Team: sechs männliche Grillspezialisten, die alle auf ihr Kommando hören. Drei Tage dauern die Meisterschaften, über 20 Teams starten. Die Mission: ein Sieben-Grill-Gänge-Menü perfekt auf den Teller zu bringen. Aber die Vorbereitungen für die Chefin der Grillgabel sind nicht ohne, denn die Pension des Ehepaars Brückner-Leistekow ist mit acht Doppelzimmern und 55 Restaurantplätzen in der Sommersaison voll belegt. Viel Stress also im Vorfeld. Vor acht Jahren scheiterte die 49-Jährige fast an der Bratwurst. Das Standardwerk deutscher Grillkunst war nicht gleichmäßig braun, und die Temperatur stimmte nicht. Das soll sich dieses Mal nicht wiederholen. Cornelia Brückner-Leistekow ist sich sicher: "Ich hole die Grillmeisterschaft nach Mecklenburg-Vorpommern."Montag, 18. August 2014, 18:15 bis 18:45 Uhr / Dienstag, 19. August 2014, 01:50 bis 02:20 Uhr / Freitag, 22. August 2014, 13:00 bis 13:30 Uhr

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