clip film im fernsehen

22.03.2016

Für die NDR Reihe NaturNah, haben wir einen spannenden Film mit dem Titel, Neue Höfe Neues Glück, produziert. Er wird am Dienstag, den 22. März 2016, um 18:15 Uhr gesendet. Vielerorts hört man, mit der Schafzucht ließe sich ja heutzutage kein Geld mehr verdienen. Susanne und Eike Schön-Petersen sind angetreten, um das Gegenteil zu beweisen. Ihren gut gehenden Biohof in Leopoldshagen haben sie verkauft, nun züchten sie Dorperschafe. Diese Rasse ist ganz besonders, sie kann mehrmals im Jahr lammen. So gibt es auf dem kleinen Hof in Qualitz dreimal im Jahr neugeborene Lämmer.Die Züchter betreiben ein ausgeklügeltes BeweidungssystemDamit die Lämmer und Muttertiere genug zu fressen haben, betreiben die Züchter ein ausgeklügeltes Beweidungssystem. Jeden Tag müssen die Tiere auf den Grünflächen umverteilt werden, damit die Mutterschafe immer das beste Gras bekommen. Zudem werden die Lämmer regelmäßig gewogen und begutachtet, denn nur der beste Nachwuchs bleibt im Zuchtbetrieb.Ein zweiter Betrieb in Spanien ist in PlanungDas ist eine Menge Arbeit. Dennoch bauen die beiden Tierärzte einen zweiten Betrieb in Spanien auf. Dafür müssen sie aber erst einmal das völlig zugewucherte Tal wieder beweidbar machen und gegen Wölfe schützen, denn davon gibt es an der spanischen Nordküste weit mehr als im heimischen Mecklenburg-Vorpommern.

05.03.2016

Lenin und seine Frau Nadeshda Krupskaja in Sassnitz auf dem Weg zur Revolution. Mit Peggy Einenkel (Theater Frankfurt) und Jan Bernhardt (Theater Vorpommern) - zu erleben am Sonntag, 19:30 Uhr in der NDR-Zeitreise im Nordmagazin.

25.02.2016

Am 25.02.2016 um 18:15 Uhr im NDR "Typisch! Conny Abbas". Conny Abbas hat sieben Kinder: zwei Söhne und fünf Töchter. Mit 19 Jahren hat sie sich unsterblich in Ahmed Abbas, einen Neffen des Palästinenserpräsidenten Mahmut Abbas, verliebt. Er war in Prora auf Rügen zur militärischen Ausbildung. Die Hochzeit fand 1986 in Güstrow statt. Der Weg der Familie führte über Prag, wo Ahmed in der Botschaft arbeitete, nach Damaskus. Dort hat Conny mit ihren Kindern acht Jahre lang im palästinensischen Flüchtlingscamp Muchara gelebt. Conny hat erlebt, was es bedeutet, allein in einer fremden Kultur zu sein. Ihr Mann blieb weiterhin in Prag. Sie lebte mit ihren Kindern in der arabischen Großfamilie. Einmal im Jahr kam ihr Ehemann zu Besuch, aber irgendwann zerbrach die Liebe. Ihr gelingt schließlich das Kunststück, mit allen sieben Kindern aus Syrien auszureisen. Conny Abbas lebt heute mit Kindern und Enkeln wieder in ihrer Heimatstadt Güstrow. Sie managt eine deutsch-orientalische Familie, arbeitet in einem Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt mit alten und dementen Menschen und ist als Flüchtlingshelferin gefragt.Dieser Film ist ein CO-Produktion mit der witchworX Film- und Medienproduktion.

11.01.2016

NDR am Montag, 11. Januar 2016, 18:15 bis 18:45 Uhr Buggenhagen ist ein kleiner Ort am Peenestrom, abseits der Usedomer Kaiserbäder. Zwei Dorfstraßen, mehr gibt es kaum. Ausgerechnet im vorpommerschen Hinterland hat Kunsthistoriker Till Richter ein Museum für zeitgenössische internationale Kunst eingerichtet. Vor drei Jahren hat er das Schloss, einst Stammsitz der Adelsfamilie von Buggenhagen, gekauft, saniert und 2013 sein Museum eröffnet. Mit eigenem Geld und einer Vision. In der Straße des Friedens. Till Richter geht als das durch, was man sich gemeinhin unter einem "schrägen Vogel" vorstellt: ein Intellektueller mit Hund Eco, benannt nach dem italienischen Schriftsteller. Richter ist Anfang 40, gekleidet mit dem Understatement der Weitgereisten, der mühelos Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch parliert. Nach dem Studium an der Pariser Sorbonne und einer Professur in Texas kam der Dr. Till Richter in die vorpommersche Prärie. Und seitdem stellt er international erfolgreiche Künstler aus: Gerhard Mantz, Günter Knop, Gregorio Iglesias Mayo, Ariane Roesch, Francisco Souto. Er lässt die Künstler mehrere Monate im Jahr in seinem Haus leben und arbeiten, er möchte Esprit und Multikulti in die Region bringen. Durch das verschlafene Buggenhagen fahren üblicherweise Traktoren und Erntemaschinen, keine Riesenlimousinen von Kunstliebhabern. Aber sein Projekt wird gut gehen, sagt Till Richter. In einem Radius von 200 Kilometern um Buggenhagen, schließlich liegt der Ort zwischen Berlin und Hamburg, sieht er vier Millionen potenzielle Besucher, die Eintritt zahlen, im besten Falle Kunst kaufen. Irgendwann soll sich das Museum selbst tragen, zurzeit steckt Richter all sein Geld in sein Lebensprojekt, führt seine Besucher selbst durch die Ausstellungen.Ein Team von Clip hat Till Richter einen Sommer lang begleitet. Sommer, das ist die "high season" in Buggenhagen. Drei internationale Künstler haben im Schloss gelebt, um die er sich kümmern muss. Und es gilt, eine große Ausstellung vorzubereiten. Die nordreportage zeigt den scheinbaren Gegensatz zwischen Weltgewandtheit und plattem Land. Sie erzählt, wie Dorfbewohner und Einheimische mit dem neuen Schlossherrn und seiner Vision umgehen, und zeigt, wer zur Ausstellungseröffnung kommt und wie die Kunst ankommt. Vorpommern goes Art: ein Sittenbild aus Buggenhagen.Montag, 11. Januar 2016, 18:15 bis 18:45 Uhr  Freitag, 15. Januar 2016, 13:00 bis 13:30 Uhr 

04.11.2015

NDR Mittwoch, 04. November 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr Drei Uhr morgens: Stau auf der A11. 50 Beamte mit Maschinengewehr und Hunden im Schwerpunkteinsatz bei Pomellen. "Wir haben nur eine Chance, wenn wir überraschend zuschlagen und selbst kleine Delikte erbarmungslos verfolgen" ist sich Polizeiobermeister Thomas Weyer sicher. Zwischen Polen und Mecklenburg-Vorpommern - Gemeinsam mit seinem Partner Enrico Pense kontrolliert er die 78 Kilometer lange Grenze zwischen Polen und Mecklenburg-Vorpommern. Die Tangente Berlin-Stettin ist eine der beliebtesten Schmuggelrouten", versichert Obermeister Pense. "Deswegen fahren wir auch Streife auf den Nebenstrecken wie auf der B104. Von geklauten Traktoren bis hin zum Menschenhandel haben wir hier schon alles erlebt." Ein Sicherheitsgefühl vermitteln - 17.000 Straftaten verzeichnete die Bundespolizei im Grenzgebiet zwischen Polen und Deutschland, allein auf Usedom sind es 2.700 Fälle. Deswegen ist das Ermittlungsduo aus den Polizeiobermeistern Hans-Werner Thessenow und Heiko Knepel parallel auf der Insel unterwegs und stimmt seine Arbeit mit der zivilen Polizei-Fahrradstreife ab. Die Beamten haben aber nicht nur Fahrraddiebe und Schmuggler im Blick. Ebenso geht es darum, den Menschen, die an der Grenze leben, ein Sicherheitsgefühl zu geben. Können die Beamten den vermeintlichen Menschenschmuggler stellen und wer geht der Bundespolizei bei ihren Routinekontrollen auf Usedom ins Netz?

28.10.2015

NDR am Mittwoch, 28. Oktober 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr Seit der Einführung des Mindestlohns in Deutschland sollte das Prinzip gerechter Lohn für ehrliche Arbeit eigentlich funktionieren. Doch nicht alle Arbeitgeber halten sich daran. Einige von ihnen versuchen nach wie vor, den festgelegten Lohn zu drücken. Und auch die sogenannte "Schwarzarbeit" ist noch immer weit verbreitet. Kontrollen auf der Großbaustelle und im Imbiss - Die Beamten des Zolls sind ständig in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um solche Praktiken aufzudecken. Jeden Tag überprüfen sie unangekündigt Arbeitnehmer in allen möglichen Branchen: von der Großbaustelle bis zum Imbiss. Die Männer der "Finanzkontrolle Schwarzarbeit" kontrollieren früher oder später jeden Betrieb, egal ob groß oder klein. Immer dabei: die Dienstwaffe -  Die Zollbeamten Manfred Tobinski und Olaf Basedow überprüfen Betriebe in und rund um die Landeshauptstadt Schwerin. Zu ihrer Ausrüstung gehört auch die Dienstwaffe, denn die Beamten wissen nie, was sie erwartet. "Die meisten würden wohl eher versuchen wegzulaufen, wenn sie was auf dem Kerbholz haben. Aber bei unserem Job kann man sich nie sicher sein, was oder wen man vorfindet!", erklärt Olaf Basedow. Besonders heikel kann es bei Großkontrollen werden. Ein solcher Einsatz steht den beiden Beamten jetzt bevor. Irgendwo auf der Insel Usedom, den genauen Einsatzort erfahren die beiden Beamten aber erst in letzter Minute.

28.09.2015

Für die NDR Nordreportage waren wir eine Woche beim glücklichsten Herbergsleiter Deutschlands zu Besuch.Und haben ihn bei seinem Traumjob in der längsten Jugendherberge der Welt mit der Kamera begleitet. Einschalten am Montag, den 28. September 2015, um 18:15 Uhr."Der glücklichste Herbergsleiter der längsten Jugendherberge der Welt" - so bezeichnet sich Dennis Brosseit selbst, tatsächlich und wortwörtlich. Er hat die Jugendherberge im Koloss von Rügen als Baustelle übernommen und 2011 eröffnet - mit 400 Betten und Platz für mehrere tausend Campingfreunde hinter dem Block in Prora.Improvisation gehört dazuSo richtig voll wird es mit etwa 3.000 Fußballern und Gästen beim Finale der Deutschen Streetsoccer-Meisterschaften, es ist die größte Herausforderung des Jahres. Die Kapazitäten der Jugendherberge werden ausgereizt, nur auf dem Zeltplatz geht noch was. Das heißt, solange dieser nicht unter Wasser steht. Wolkenbrüche am Anreisetag haben die Sportler kalt und feucht erwischt. Einige wollen in die Jugendherberge flüchten, aber die ist voll. Für Dennis Brosseit und seine Crew ein Aufruf zur Improvisation: Nebenan in der Ruine des Kolosses gibt es noch Platz, viel Platz, und die Sportler können ihre Zelte in einer trockenen Halle aufbauen.Improvisation verlangt auch die Essenslogistik. 2.300 Mahlzeiten am Stück, da werden alle Hände gebraucht und die Damen von der Rezeption zur Portionierung von Reis und Frikassee an die Theke gebeten. Schwein kommt gar nicht auf den Teller, denn beim größten Straßenfußballturnier Deutschlands spielen auch muslimische Mannschaften aus Berlin mit. Und in diesem Jahr hat der Küchenchef erstmals eine koschere Variante gekocht - für Spieler aus Israel.Die Jugendherberge im geschichtsträchtigen KolossDie Saison ist regelmäßig ausgebucht mit Klassenfahrten, Jugendfreizeiten und Familienurlauben, das unterscheidet die Herberge nicht von anderen. Und doch ist dieses Haus besonders - nicht nur, weil es riesig ist. Die Geschichte des Blocks als Teil der Nazi-Urlaubs-Kultur ist immer präsent und auch die Ära als Kaserne. NVA-Veteranen wollten hier am authentischen Ort schon gesellige Treffen abhalten und sich ein Denkmal setzen. Doch da ist Dennis Brosseit Manns genug, sich gegen Vereinnahmung - aus welcher Richtung auch immer - zu wehren.Die meisten Gäste kommen aber, um einfach nur Spaß am Meer zu haben, wie Familie Bülow aus Thüringen. Auf den Fluren, die 150 Meter lang sind, tobt das Leben, Tochter Jette kurvt mit Rollschuhen über die Etage. Der Herbergsleiter liebt es, den Block immer wieder neu mit Events und Urlaubern zu füllen und deshalb unterschreibt er seine Mails mit "Dennis Brosseit - ganz sicher auch 2015 der glücklichste Herbergsleiter der längsten Jugendherberge der Welt".  // NDR Fernsehen Montag, 28. September 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr //

22.09.2015

Für die NDR Reihe NaturNah, haben wir einen spannenden Film mit dem Titel, Herr der Schwalben. produziert. Gezeigt wird er am Dienstag, den 22. September 2015, von 18:15 bis 18:45 Uhr. Für Axel Griesau ist ein Sommer ohne Schwalben eine grauenhafte Vorstellung. Er ist geradezu vernarrt in die umtriebigen Vögel. Jedes Jahr kommen die kleinen Langstreckenflieger zum Brüten nach Mecklenburg-Vorpommern zurück: noch! Von Jahr zu Jahr finden die Rauch-, Mehl- und Uferschwalben bei ihrer Rückkehr weniger Brutplätze vor. Immer mehr Landwirte verschließen ihre Ställe vor den Vögeln, alte Gemäuer werden abgerissen und Hausbesitzer versuchen, die Schwalben am Nestbau zu hindern. Auch die Nahrung wird für sie aufgrund von Pestiziden und Flächenversiegelung knapp. Axel Griesau kämpft für den Erhalt der Schwalben und findet dabei jede Menge Unterstützung im Land, manchmal sogar von völlig unerwarteter Seite. Neben seinem Engagement für die Schwalbenarten leitet der Naturschützer noch ein ganz besonderes Projekt: die Betreuung, Pflege und Überwachung einer Kolonie von Flussseeschwalben, einer möwenverwandten Art, auf der Lieps. Die sogenannten "Flusen" brauchen besonderen Schutz, meint Axel Griesau. Er und seine Helfer legen deshalb jedes Jahr künstliche Brutinseln auf dem See Lieps an. Zwischen Mai und August finden sich dort bis zu 80 Brutpaare ein. Der Nachwuchs wird während des ganzen Sommers beringt. Man weiß nicht genau, wie viele von ihnen am Ende durchkommen. Das Wetter, aber auch Raubtiere, können die Brut innerhalb kürzester Zeit vernichten. Am Ende des Sommers wird man sehen, wie viele "Flusen" die Rückreise ins ferne Afrika antreten können. // NDR Fernsehen Dienstag, 22. September 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr //

30.07.2015

Die alleinerziehende Mutter Sylva Rahm-Präger war damals 30 Jahre alt, als sie 1994 in Poseritz auf einer Wiese eine Entscheidung trifft: Genau hier soll meine Molkerei entstehen, mit Joghurt und Quark aus regionaler Produktion. "Hier war nix und ich hatte 40.000 Euro Startkapital in der Tasche", erinnert sich die 50-jährige Unternehmerin. Heute führt sie einen Betrieb mit mehreren Angestellten und verarbeitet 280.000 Liter Milch in ihrer modernen Quarkanlage. Jetzt muss sie sich um ihre neue Geschmacksidee kümmern: oben Vanille, unten Frucht. Aber welche? Die alleinerziehende Mutter Sylva Rahm-Präger war damals 30 Jahre alt, als sie 1994 in Poseritz auf einer Wiese eine Entscheidung trifft: Genau hier soll meine Molkerei entstehen, mit Joghurt und Quark aus regionaler Produktion. "Hier war nix und ich hatte 40.000 Euro Startkapital in der Tasche", erinnert sich die 50-jährige Unternehmerin. Heute führt sie einen Betrieb mit mehreren Angestellten und verarbeitet 280.000 Liter Milch in ihrer modernen Quarkanlage. Jetzt muss sie sich um ihre neue Geschmacksidee kümmern: oben Vanille, unten Frucht. Aber welche? 50 Stunden die Woche verbringt die gebürtige Rüganerin Sylva Rahm-Präger im Familienunternehmen, in dem auch ihre Tochter Caroline inzwischen mitarbeitet. Und auch Vater Peter Pellegrin ist mächtig stolz auf seine Tochter Sylva. Dreimal die Woche aber steigt die begeisterte Dressurreiterin in den Sattel oder gibt Reitunterricht. Außerdem kommt einmal die Woche ihr kleiner Enkel Kolja zu Besuch. // NDR Fernsehen Donnerstag, 30. Juli 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr  oder Dienstag, 04. August 2015, 13:05 bis 13:35 Uhr //

19.05.2015

Für die Dokureihe des NDR "Naturnah" haben wir einen Film produziert der exklusive und seltene Bilder von Wölfen zeigt. Im Sommer 2014 tappen in der Lübtheener Heide fünf Wolfswelpen in die Fotofalle, in der Ueckermünde Heide sind es vier. Die ersten beiden Wolfsrudel haben sich in Mecklenburg-Vorpommern angesiedelt. Der Wolfsbeauftragte des Landes, Norman Stier, versucht jedem Hinweis nachzugehen und hofft, den Treffpunkt der Tiere zu finden. Doch die Suche ist schwierig und langwierig. Bei jeder noch so kleinen Störung könnten die Wölfe den Platz wechseln, wo sich ihre Jungtiere aufhalten. Am Ende gelingt es Norman Stier jedoch, den Aufenthaltsort aufzuspüren. Mithilfe einer Wildkamera entstehen einzigartige Aufnahmen: Wolfswelpen spielen und tollen auf einem Sandplatz. Der NDR zeigt diese exklusiven Bilder in dieser Ausgabe von "NaturNah".// Die Sendetermine:Dienstag, 19. Mai 2015, 18:15 bis 18:45 Uhr und Mittwoch, 20. Mai 2015, 13:05 bis 13:35 Uhr//

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