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21.09.2020

Claudio Mazzucato ist in Heringsdorf auf Usedom der Top-Italiener. Und das, obwohl sein Restaurant nur sechs Tische hat. Als Gastro-Kind aufgewachsen, galt seine große Leidenschaft jedoch dem Fußball, er blickt auf drei U-17-Länderspiele für die deutsche Jugendnationalmannschaft zurück, schloss dann erfolgreich die Ausbildung zum Hotelfachmann ab. Kumpel Alex ist auf der Insel groß geworden. Er ist Steak- und Fischexperte mit eigenem Restaurant und Sonnenterasse, seit 23 Jahren. Claudio und Alex beschreiben sich selbst als "Schnitzel und Pasta". Am Montag, den 21. September 2020, von 18:15 bis 18:45 Uhr läuft sie unsere neue Nordreportage, über die beiden Gastronomen, im NDR. Wegen der Corona-Beschränkungen hat Alex statt der 120 jetzt nur 80 Plätze. Und er besitzt im Vergleich zu Claudio eine Fritteuse. "Er hat schon eine Menge von mir gelernt, er kann Pommes, der kleine Italiener", zieht Alex Claudio in der Strandbar gern auf. An Ostern haben sich die beiden Freunde zusammengetan, um eine Aufgabe zu haben. Sie stehen immer sonntags zur Freude und Unterhaltung vieler Gäste gemeinsam in Alex' Strandbar. Eine Zeitlang die einzige Alternative, da sie die Restaurants schließen mussten. Claudio steigt seit Ausbruch Pandemie jeden Morgen aufs Fahrrad, geht anschließend ins Fitnessstudio, bereitet dann in seinem kleinen Restaurant die Bandnudeln für den Abend vor. Alex ist im Großlager seines Restaurants anzutreffen. 200 Essen gehen am Abend raus und zudem hat Alex an diesem Tag am Strand eine Hochzeit mit 30 Gästen. Vor allem aber lieben ihre Gäste ihren Witz, sie ergänzen sich, die beiden Gastronomen, die seit 18 Jahren befreundet sind.

20.09.2020

Noch nie haben sich in Deutschland so viele Bauern zu Protesten aufgemacht, wie in den vergangenen Monaten. Bis vors Kanzleramt rollen Traktoren, tausende Landwirte machen ihrem Ärger Luft. Zu sehen ist unsere neue Reportage im ZDF, am 20.09.2020, von 17:55 - 18:25 Uhr. Zur Erntezeit sind die meisten Landmaschinen wieder auf den Feldern. Doch der Frust ist geblieben. Viele beklagen eine aus ihrer Sicht falsche Agrarpolitik. Höfe schließen. Pachtpreise explodieren. Etliche können sich den Beruf Landwirt nicht mehr leisten.Einer von ihnen ist Harald H. aus Unterfranken. Mit 54 Jahren gibt er seinen Betrieb in dritter Generation auf, obwohl er noch weit von der Rente entfernt ist. Vieles hat er probiert, Tierzucht, Getreide, konventionell, Bio. Seine größtenteils gepachteten Felder sind auf stattliche 200 Hektar gewachsen. Doch es will sich einfach nicht mehr rechnen. „Meine Frau ist Erzieherin, sie arbeitet 25 Stunden in der Woche und bekommt am Ende bald mehr als ich!" Ein letztes Mal fährt H. mit dem Mähdrescher raus. Die letzte Ernte will er noch einfahren, dann ist Schluss. Und H. geht auf Jobsuche. Er ist kein Einzelfall. In den vergangenen 10 Jahren haben etwa 14 % aller landwirtschaftlichen Betriebe in Bayern aufgegeben. Die Folge: bundesweit beackern immer größere Lohnunternehmen die Felder. Kritiker sehen die Existenz der Bauern in Gefahr. Die 25-jährige Agrarstudentin Johanna Mandelkow aus Brandenburg sieht aber gerade in der modernen Landwirtschaft ihre Zukunft. Sie will auch nicht hinnehmen, dass Landwirte unter den Generalverdacht gestellt werden, Umweltzerstörer Nr. 1 zu sein. Als sie im November 2019 eine Bauerndemo in Berlin angemeldet hat, wusste sie nicht, dass es die größten Traktor-Proteste in der Geschichte der Bundesrepublik werden würden. „Als ich die Bilder in der Nacht sah, war das einfach nur Gänsehaut“, sagt die bestens vernetzte Schweinezüchterin vom Verein Land schafft Verbindung. „Am meisten hat mich erstaunt, dass aus lauter Einzelkämpfern so eine Riesenbewegung wurde“. Und so hat sich auch der 26-jährige Gonne M. aus Nordfriesland mit dem Traktor auf den Weg nach Berlin gemacht. „Auch, weil da endlich mal was los war“, sagt der Milchviehzüchter, der später einmal den elterlichen Hof übernehmen möchte. Wer ihn besucht, bekommt eine Ahnung davon, wie aufwändig Landwirtschaft sein kann, um eine Familie zu ernähren. Bei Milcherträgen von 21 Cent pro Liter schaffen es seine 150 Kühe kaum, die laufenden Kosten zu erwirtschaften. „Wenn wir nicht ein ordentliches Zusatzgeschäft aus Windkraft, Solar und Biogas hätten, wären wir schon längst Pleite gegangen“. Der Film erzählt von den Schwierigkeiten dreier Bauern und deren Familien, ihre Existenz zu sichern, von Zukunftssorgen und Strategien, sich in einer sich rasant wandelnden Landwirtschaft zu behaupten.  

06.09.2020

Wildschweine - hochintelligent und schwer zu fassen. Die Tiere vermehren sich seit Jahren. Jetzt sollen Zäune verhindern, dass Schweine aus Osteuropa nach Deutschland kommen. Zu sehen ist unsere neue Reportage im ZDF, am 06.09.2020, von 17:55 - 18:25 Uhr. Ob die schlauen Wildtiere sich von solchen Grenzbefestigungen abhalten lassen? Viele glauben: Das Problem lässt sich so allein nicht lösen. Denn Ländergrenzen beeindrucken Schweine kaum.Vor allem aus Angst vor der Afrikanischen Schweinepest soll die Jägerschaft die Schwarzwildbestände dezimieren. Man befürchtet, dass die ansteckende Viruskrankheit auf Hausschweine übertragen wird. Seit die Tierseuche sich bis auf wenige Kilometer von Osteuropa aus der deutschen Grenze genähert hat, ist die Angst bei vielen Bauern groß. Sind ihre Bestände erst mal infiziert, kann Schweinefleisch kaum mehr exportiert werden. Das wäre wohl das Aus für viele landwirtschaftliche Betriebe.  Die Bundesländer Bayern, Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wollen sich mit verschiedenen Zaunbauprojekten schützen und den Übertritt von infizierten Schweinen verhindern. Vorbild ist der Zaun, den Dänemark zu Deutschland gezogen hat. Doch das Schwarzwild sucht sich Umwege, und mancher Zaun wird schlicht umgeworfen oder untergraben. Schwarzwild-Experte Karl-Ernst Brehmer erklärt das intelligente Verhalten so: "Wildschweine sind die Art, die am stärksten von allen Wild-Arten in Mitteleuropa bejagt worden ist. Immer schon. Und das hat sie schlau gemacht." So haben sie auch gelernt, sich vortrefflich an unsere Kulturlandschaft anzupassen. Schweine nutzen die riesigen Mais-, Raps-, und Weizenfelder, um sich in bester Deckung neun Monate im Jahr satt zu fressen und sich ungestört zu vermehren. Zudem sorgen milde Winter dafür, dass die Tiere die kalte Jahreszeit besser überstehen. Es seien vor allem menschengemachte Umstände, die zum starken Anstieg der Schweinepopulation beigetragen haben, so die Deutsche Wildtierstiftung.  Die "ZDF.reportage" begibt sich auf die Spur der Schweine im Nordosten der Republik. Der Film erzählt von den dramatischen, aber bisweilen auch komischen Begegnungen mit den Wildschweinen und vom verzweifelten Versuch, die Afrikanische Schweinepest von den deutschen Tierbeständen fernzuhalten.

30.07.2020

Am Donnerstag, dem 30. Juli 2020, um 18:15 Uhr ist es soweit, dann läuft unsere aktuelle Reportage. Thema diesmal, die Wohnmobilprofis aus Stralsund. "Unsere Gäste halten uns auf Trab" sagen Anne und Ulf Dahnke. Die Geschwister sind die Herren über hunderte Wohnwagen, zwei Standplätze, eine Werkstatt und einen großen Showroom mit Verkauf. Anne eilt zum Stellplatz auf die gegenüberliegende Straßenseite. Die frisch angekommenen Sachsen fragen nach den Müllcontainern, ein kurzer Blick in die Waschräume und eine schnelle Platzeinweisung für den großen "Carthago" aus dem Rheinland. Jede Minute ihres Tages ist gut ausgefüllt.Werkstattleiter Thomas Loitz gibt die letzten Anweisungen an seine Kollegen, bevor er zum Einsatz auf den Campingplatz Nonnevitz ausrückt - Stromausfall im Caravan. Kleine und große Wohnmobile gehen an diesem Tag auf Reisen. Alle wollen das nachholen, was in den Monaten zuvor nicht möglich war - und das schnell. Familie Dahnke betreibt das Unternehmen in zweiter Generation, ist immer weiter gewachsen. Der Standort unterhalb der Rügenbrücke in Stralsund ist nach 29 Jahren in der Caravanszene weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Anne Dahnke und ihr Bruder Ulf haben inzwischen die Eltern abgelöst und ihre Ehepartner Jan und Anja arbeiten ebenfalls im Unternehmen."Wir sind hier auf dem Platz aufgewachsen, haben in Papas altem Wohnwagen Hausaufgaben gemacht" erzählen die Geschwister. Der alte Wohnwagen steht immer noch da, neben all den hochmodernen Caravans, die einen reißenden Absatz finden. Die Dahnkes und ihre Mitarbeiter sind sich einig - einmal Caravan, immer Caravan.

26.07.2020

Am Sonntag ist es soweit. Endlich läuft unsere Doku im TV. Um 23:15 Uhr im MDR Fernsehen. Carmen stammt aus der Schweiz und studiert Design im exotischen Thüringen. Nachdem ihr nagelneuer Mixer bei dem aufwühlenden Versuch, einen Kuchen zu backen, den Geist aufgegeben hat, entdeckt sie auf einem Jenaer Flohmarkt ein Rührgerät aus DDR-Zeiten. Es leuchtet in grellem Orange, ist deutlich älter als sie selbst -- und trotzdem noch tadellos in Form. Es heißt RG 28. Carmen ist von dem Rührer aus dem Elektrogerätewerk Suhl fasziniert. Um hinter das Geheimnis seiner sagenhaften Langlebigkeit zu kommen, begibt sie sich auf eine Forschungsreise in die Welt der Gerätschaften. Sie fragt Konstrukteure und Technologen, Designer und Ökonomen, Historiker, Theologen und Psychologen: In welchem Verhältnis stehen wir zu unseren Erzeugnissen? Und wie verändert sich diese Beziehung? Auf ihrem Trip begegnet Carmen den Menschen, die einst das RG 28 gebaut haben. Sie hört Geschichten von einer fremden, untergegangenen Wirtschaftsform, einem System, in dem die Mitarbeiter sich manchmal mit ihrem Betrieb und ihren Produkten identifizierten. Ist die innere Verbundenheit des Schöpfers mit seinem Werk die wesentliche Voraussetzung für ein gutes Produkt? Macht es einen Unterschied, ob wir Dinge herstellen, um einen Unternehmer oder einen Aktienbesitzer noch ein bisschen reicher zu machen, oder ob wir Dinge schaffen, von denen wir glauben, dass die Menschen sie brauchen? Wo und unter welchen Bedingungen wird der größte Teil unserer Gebrauchsgegenstände heute hergestellt? Warum werfen wir vieles davon schon nach wenigen Jahren wieder auf den Müll? Können wir zu einem Ding, dem nur eine geringe Lebenserwartung vergönnt ist, noch eine respektvolle Beziehung entwickeln? Schwindet mit der wachsenden Gleichgültigkeit gegenüber den Dingen auch der Respekt gegenüber denen, die sie geschaffen haben? Ihre Begegnungen und Gespräche führen Carmen schließlich zu der Frage, ob es vertretbar ist, unseren Erzeugnissen das zu verweigern, was wir für uns selbst erhoffen: Ein langes Leben. 

11.06.2020

Schwere See für die letzten Ostseefischer: die Bestände an Hering gelten inzwischen als extrem gefährdet. Die neuen Fangquoten der EU bringen das Geschäft fast zum Erliegen und sorgen für Existenzängste, gerade in strukturschwachen Regionen. Doch viele Fischer trauen den offiziellen Zahlen nicht.Die letzten Fischer an der Ostsee kämpfen ums Überleben. Sie dürfen nur noch einen Bruchteil früherer Mengen an Hering fangen. Ihr „Brotfisch“ gilt inzwischen als so stark gefährdet, dass viele Betriebe ohne Perspektive sind. Doch viele Fischer bezweifeln die Statistiken der Biologen, sie sehen die Ostsee noch immer voller Fisch. Ganz anders die Forschungsergebnisse des Rostocker Thünen-Instituts: der Klimawandel bedrohe den Nachwuchs des Herings, nur mit drastischen Maßnahmen könne man gegensteuern. „Re:“ begleitet Fischer zwischen Rügen und Usedom durch ihre Schicksalssaison. Ausstrahlung am Donnerstag, 11. Juni um 19:40Uhr bei Arte Reportage.

26.04.2020

Der Zweite Weltkrieg war im Januar 1945 hoffnungslos verloren, dennoch wurden vor Stralsund 15 und 16 Jahre alte Kindersoldaten im Namen Hitlers in den Tod geschickt. In einer NDR Zeitreise haben wir dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte beleuchtet und Zeitzeugen gefunden. NDR Nordmagazin, 26.04 um 19:30 Uhr 

26.04.2020

Wie gut können die Deutschen mit der geforderten Balance aus Freiheit und Verantwortung umgehen? Ein erstes Fazit wird über weitere Lockerungen entscheiden - denn noch bleiben große Kaufhäuser, Hotels und Restaurants zu. Das sorgt für Unmut.Martin Stolz ist Inhaber von 33 Kaufhäusern in Norddeutschland. Einen Teil seiner Läden in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein kann er wieder öffnen, einige sind jedoch größer als 800 Quadratmeter und bleiben geschlossen. "Die 800-Quadratmeter-Regelung kann ich nicht nachvollziehen. Das ist willkürlich und ungerecht", sagt Stolz. Er hat das Gefühl, der Mittelstand werde in dieser Zeit vergessen. "Ich habe Angst, dass so mancher Mittelständler untergeht, weil er von der Politik nicht bedacht wird." Ähnlich empfindet Oliver Schmidt. Er ist Hoteldirektor des Fünfsternehotels "The Grand" auf dem Darß in Mecklenburg-Vorpommern - mit direktem Zugang zur Ostsee. Er hatte gehofft, dass die Lockerungen auch für die Hotellerie gelten, und muss nun mit der Enttäuschung umgehen. Am 26.04.2020 um 18:00 Uhr in der ZDF.reportage 

24.03.2020

Lena Haeberlein hat dem Plastikmüll den Kampf angesagt. Mit Freiwilligen sammelt die Landschaftsökologin Müll am Strand. Zum Ende der Aktion liegt ein riesiger Berg Plastikmüll mit Unrat vor ihnen, vor allem Einwegflaschen und Plastiktüten. Lena fährt auch mit dem THW auf die Ryck - der kleine Fluss fließt durch Greifswald - und fischt dort den Plastikmüll aus dem Wasser. Häufig schwimmt der auch direkt an der Uferkante. Angler lassen dort oft achtlos ihren Müll liegen, der anschließend ins Wasser gespült wird. Als Taucher dann auch noch aus dem Hafenbecken einen Haufen Plastikmüll und Schrott vom schlammigen Boden hervorholen, ist die Landschaftsökologin entsetzt. Denn Plastik löst sich nicht vollständig im Wasser auf, sondern zerfällt über Jahrhunderte in kleine Mikroplastikteile, die von Fischen gefressen werden. Auf einer Exkursion nach Helgolandzeigt ihr der Umweltwissenschaftler Elmar Ballstaedt verschiedene Nester von Seevögeln, die allesamt aus Plastikmüll gebaut wurden. Eine Todesfalle für die Meeresvögel. Jedes Jahr findet der Wissenschaftler erdrosselte Basstölpel und Trottellummen darin. Lena hat sich zum Ziel gesetzt, die Plastikflut an der Wurzel zu bekämpfen. Nur so kann sich langfristig etwas ändern, meint sie. Deshalb besucht sie Supermärkte und versucht dort, mit Kundinnen und Kunden über die Plastikproblematik ins Gespräch zu kommen. Solange die meisten Waren aber in Plastik verpackt sind, werde die Flut an Kunststoff jedoch nicht abnehmen. Dienstag, 24. März 2020, im NDR Fernshen von 18:15 bis 18:45 Uhr.

 

24.03.2020

Noch vor wenigen Wochen war das Coronavirus hierzulande ein Exot. Das Problem war in China - weit weg von Deutschland. Die Zeiten haben sich rasant geändert. Schneller, als viele glaubten.Mittlerweile sind die Maßnahmen drastisch - ohne Beispiel in der jüngeren Vergangenheit der Republik. Schulen zu, Geschäfte geschlossen, Arztpraxen und Kliniken im Ausnahmezustand. Was macht das mit den Menschen? Die "ZDF.reportage" ist unterwegs in der Republik. Zeigt Menschen, die in der Krise weitermachen, ihren Dienst tun und so das öffentliche Leben aufrechterhalten. Da sind die Ärzte, die einen Massenansturm von Kranken bewältigen müssen. Da sind die Pflegedienste, die älteren und pflegebedürftigen Menschen helfen, für die die Situation angsteinflößend und bedrohlich ist. Da sind die Fluggesellschaften, die ihre Kunden aus dem Ausland nach Hause bringen müssen.Aber auch andere Berufsgruppen sind gefordert, und sie leisten oft viel mehr, als sie müssen. Supermarktmitarbeiter etwa, oder Reinigungskräfte, Logistiker und Lebensmittelproduzenten, aber auch private Hilfsinitiativen. Sie alle trotzen der Viruskrise.Viele Menschen machen sich Sorgen, besonders um ihre Gesundheit oder die ihrer Lieben. Dazu kommt: Die wirtschaftlichen Folgen der Krise sind noch gar nicht ganz überschaubar. Die großen Automobilhersteller stoppen die Produktion. In Handel und Gastronomie sind die Einschränkungen schon jetzt existenzbedrohend. Wie geht es weiter, das fragen sich nicht nur viele Unternehmer, sondern auch ihre Angestellten.Jetzt in der Krise zeigt sich zweierlei: einerseits die Empfindlichkeit unserer Gesellschaft, andererseits ihre Stärke. Selbstlose Nachbarschaftshilfe und endlose Einsatzbereitschaft, da wo es notwendig ist, beweisen: Deutschland kann auch Krise. Im TV: ZDF, 24.03.2020, 20:30 - 21:30 Uhr  

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