clip film im fernsehen

20.12.2016

Am Dienstag, den 20. Dezember 2016 um 18:15 Uhr ist es soweit. Dann gibt es im NDR Fernsehen eine neue Geschichte aus dem Museumsdorf Volksdorf zu sehen. Produziert haben wir diesen Film für die NDR Reihe, NaturNah. Wenn die Ernte eingefahren ist, beginnt im Museumsdorf die Vorbereitung auf den Winter: Flächen, die lange brach gelegen haben, sind von Brennesseln und Buschwerk überwuchert. Egbert Läufer und seine Museumsdörfler müssen die Flächen nun freilegen. Sie mähen mit der Sense, das schont den Boden und die darin schlummernden Pflanzen. Und sie müssen die alten Gräben freiziehen mithilfe von Pferden. Außerdem werden jetzt die alten, wertvollen Obstbäume gepflegt. Egbert und seine Helfer beschneiden diverse Obstbäume. Dabei können interessierte Museumsdörfler lernen, wie man das richtig macht. Im Herbst ist noch keine Pause. Auch jetzt muss gepflügt werden. Der abgeerntete Acker muss sich nämlich ausruhen. Die Reste der Ackerpflanzen werden untergepflügt, so sorgen sie für Dünger. Die Erde muss glatt gezogen werden, damit Herbst- und Winterstürme die wertvolle Krume nicht verwehen. Das dient dem Erosionsschutz. Die beiden großen Kaltblüter haben im Sommer viel geleistet. Im Herbst bekommen sie dafür eine entspannende Behandlung durch die "Knochenbrecherin" Bettina. Sie übt Chiropraktik am Tier aus.

17.08.2016

Die Störtebeker Festspiele in Ralswiek zählen zu Deutschlands größten Open- Air-Aufführungen. Der organisatorische Aufwand ist enorm. 350 Mitarbeiter, vom Abwäscher bis zum Regisseur, sind daran beteiligt. Über 350.000 Besucher sind jeden Sommer zu Gast. Bei den 150 Kleindarstellern, den über 30 Parkplatzwächtern bis hin zu den zehn Köchen, fünf Pyrotechnikern und drei Spielleitern: an der Bühne muss alles klappen, damit die Premiere zu einem Erfolg wird. Im Hintergrund wird an den Kostümen und an der Maske gearbeitet, ein hauseigener Physiotherapeut kümmert sich um die Verletzungen und Verspannungen, die bei den Schauspielern während der Proben aufgetreten sind. Und „TNT-Timm“ muss sehen, dass seine Explosionen genau dann erfolgen, wenn die Kogge auf der Seebühne in den Kampf zieht. Zwischen Piraten, Schwertern und Kanonen: Das zeigt diese Reportage aus der Reihe „Wie geht das?“.   Erstausstrahlung: Mi 17.08.2016 um 18:15 Uhr im NDR Fernsehen

20.07.2016

Die Thüringer Kati und Frank Ortlepp aus Benshausen betreiben dort auf 2020m Höhe im Riedingtal/Radstäter Tauern die "Franz Fischer Hütte".Liebliche Bergidylle, aber auch schroffe Gipfel wie das Mosermandl und der Faulkogel sowie erfrischende Badeseen umgeben die Hütte.Unser Drehteam war 10Tage mit den beiden unterwegs und zeigt Ihre spannenden Geschichten in einer mehrteiligen Serie, zu sehen im ZDF und MDR. Sendetermine im ZDF, Mittagsmagazin am 20.07, 21.07 und am 22.07. Im MDR, im Ländermagazin "MDR um Elf" vom 25. - 29.07. 2016. 

26.05.2016

Am 26.05 um 18:15 Uhr ist es wieder soweit. Eine neue Geschichte, von uns produziert, aus der NDR Reihe Typisch wird gezeigt. In unserem neuen Film stellen wir Karola Glaser (65) vor. Diese ungewöhliche Frau hat gerade noch einmal den Schalter umgelegt. Die gebürtige Berlinerin ist vor zehn Jahren auf die Insel Usedom gekommen. Nach zwei gescheiterten Ehen - ein Neubeginn.Ihr Art-Bistro - eine ehemalige Diskothek - zwischen Neppermin und Mellenthin gelegen, fällt allein schon durch die rote Außenfarbe auf. Ihre Gäste lernen zunächst den gastronomischen Teil kennen und nicht wenige sind verwundert: dunkel ist es hier, viele alte Schallplattenhüllen zieren die Wand, Stühle, Tische und Sofas lassen es urig wirken. Dann kommt die kleine ältere Dame mit langen grauen Haaren aus der Küche und sagt: "Hallo, haste Hunger"? Man hört sofort, sie ist nicht von hier. Sie verzückt mit ihrer lockeren, flotten, lebendigen Art. Schlechte Laune kennt die "Berliner Schnauze" nicht. Alles, was das Genießerherz begehrtDie gelernte Verkäuferin versteht ihr Handwerk. Hier gibt es vom Frühstück über erstklassige Tagesgerichte mit Hausmannskostcharakter bis zur Lean Cuisine alles, was das Genießerherz so begehrt und das rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Karola Glaser steht selbst in der Küche, manchmal wird sie von einer Freundin unterstützt. Sofas und Stühle im Gastraum sind über die Nacht ihre Schlafstatt, ihr Arbeitsort gleichzeitig auch ihr Zuhause. Wenn ihr Schäferhund nachts anschlägt, dann braucht mal wieder ein Fernfahrer einen Kaffee. Für Karola Glaser nicht ungewöhnlich. An Sonnabenden werden Muttis oder Vatis mit ihren Kindern zum Brunch geladen, wobei die Kinder dann gesonderte Betreuung erhalten, an Sonntagen bittet die Wirtin zum Piano-Brunch - ohne Eintritt.Kulturleben, Kunst und MusikUnd auch die obere Etage hat die kesse Dame mit Leben gefüllt. Verschiedene Künstler stellen dort ihre Bilder, Fotos und Skulpturen aus. Karola Glaser verbindet Kulturleben, Kunst und Musik miteinander. Live-Auftritte verschiedener Musiker sind gebucht. Mit Folklore- und Themenabenden, Lesungen und Diskussionen bereichert sie so das Kulturleben auf der Insel.Karola Glaser liebt den Stress. Was sie erwartet, das weiß sie nicht. Jeder Tag ist anders. Sie ist Mutti, Ratgeberin und Managerin und hat sich mit ihrem Konzept des Art-Bistro einen Lebenstraum verwirklicht.  

24.05.2016

So heisst der von uns produzierte Film für den NDR. Er läuft am Dienstag den 24. Mai 2016 um 18:15 Uhr. Mit exklusiven Aufnahmen zeigt die Dokumentation die mühselige und anstrengende Arbeit des Wolfsbeauftragten Norman Stier und das Leben der Wölfe in Mecklenburg-Vorpommern. Eines von zwei Wolfsrudeln des Landes lebt in der Ueckermünder Heide in Mecklenburg-Vorpommern. Hier will der Wolfsbeauftragte des Landes, Norman Stier, mehreren Wölfen einen Halsband-Sender umlegen. Das ist gar nicht so leicht, unzählige Male wartet der Forscher vergeblich auf den Wolf. Vor wenigen Monaten hatte der Forscher mehr Glück. Es gelingt ihm, dem 34 kg schweren männlichen Jungwolf Arno aus der Lübtheener Heide ein Sendehalsband umzulegen. Jetzt bekommt der Biologe regelmäßig GPS-Daten geschickt und beobachtet, dass Arno oft Jagdausflüge von über 40 km Länge unternimmt. Diese Informationen sind wichtig, denn seitdem die Zahl der Wölfe im Land zunimmt, werden auch die Stimmen der Wolfsgegner lauter. Hier gibt es Hilfe für die Schäfer von WikiWolves. Norman Stier begrüßt auch die Aktionen von WikiWolves: Freiwillige unterstützen Schäfer beim Zaunbau. Die Erfahrungen von WikiWolves zeigen, dass sowohl eine richtig gezäunte Weide als auch Herdenschutzhunde einen guten Schutz gegen Wölfe bieten. Noch sind die Schäfer skeptisch. In der Lübtheener Heide gelingen einem ehemaligen Revierförster unglaubliche Aufnahmen. Ein Wolf greift einen Hirsch nicht an, sondern zieht sich zurück. Norman Stier freut sich über solche Bilder, denn er verfolgt jede Spur, jeden Hinweis, um die Bevölkerung besser über den Wolf aufzuklären und Vorurteile abzubauen.

18.05.2016

Am 18.05.2016 um 21:00 Uhr NDR einschalten, dann wird wieder eine historische Geschichten aus dem Alltag der Menschen in Norddeutschland erzählt. Das ist das Konzept der Reihe "Unsere Geschichte" im NDR Fernsehen.  Für diese Reihe haben wir den Film "Meine Kindheit in Stettin" produziert. Die letzten der heute noch lebenden Stettiner wurden als Kinder aus ihrer Heimat vertrieben. Jetzt, im hohen Alter, denken sie noch öfter an ihre alte Heimat zurück als früher. Genau das jedoch fällt ihnen oft schwer. Es sind keine unbelasteten Erinnerungen und sie bewegen sie sehr. Manchmal fürchten sie sogar, dass man sie als "rechts" bezeichnen könnte, wenn sie offen über ihre Gefühle sprechen. Die polnische Journalistin Wioletta Weiss fragt, wie die letzten Stettiner sich an ihre Kinderjahre erinnern und was sie heute nach Stettin zieht. Sie begleitet sie an die Orte ihrer Kindheit. Orte an denen sie jetzt wieder leben oder an die es sie als Touristen zieht. Sie lässt sich die persönlichen Filme, Fotos und Andenken aus den 1930er und 1940er Jahren zeigen. Erinnerungsstücke, die die Stettiner wie Heiligtümer aufbewahren. Konrad Abraham aus Stralsund, verbringt seit der Wende seinen Urlaub in der alten Heimat und legt selbst Hand an, damit sein Geburtshaus in Zielonczyn, dem ehemaligen Graseberg, wieder schöner aussieht. Das bereitet ihm große Freude, obwohl es ihm seit über 70 Jahren nicht mehr gehört.

06.04.2016

Für die neue NDR Reihe "Wie geht das", haben wir einen spannenden Film über den Bau von Strandkörben produziert. Er wird am 06.04 2016, um 18:15 Uhr gesendet.In der Sonne sitzen, Strand genießen, windgeschützt. Seit über 100 Jahren ist er Kult, der Strandkorb, an den Deutschen Küsten.Ein Stück Heimat für Zuhause: Der Korbmacher Wilhelm Bartelmann gilt als Erfinder des Strandkorbs. Ein Mecklenburger - und in Mecklenburg-Vorpommern produziert auch immer noch die älteste Deutsche Strandkorb-Manufaktur. Im Korbwerk Heringsdorf entstehen heute etwa 2.000 Strandkörbe im Jahr. Sie werden weltweit verkauft. Bis nach Panama haben die Heringsdorfer schon geliefert. Aber meist sind es Deutsche, die sich mit dem Strandkorb ein Stück Heimat in ihr neues Zuhause holen. Traditionelle Handarbeit: Vom Standartmodell für die Vermieter an der Küste bis zum 10.000 Euro Luxusmodell mit Kühlfach, Beleuchtung und Soundanlage produzieren die Strandkorbbauer alles, was sich die Kunden wünschen. Alles in traditioneller Handarbeit - von der Bohle aus dem Sägewerk bis zum fertigen Strandkorb - Sägen, Hobeln, Fräsen, Bohren, Lackieren, Flechten, Schneidern. 50 Stunden Arbeit stecken durchschnittlich in so einem Strandmöbel, 400 Meter Holz und 750 Meter Flechtwerk. Winterspaß: Die Strandkorb-Sprint-WM Inzwischen gibt es den Strandkorb in unzähligen Variationen - unterschieden wird zwischen der Ostsee- und der Nordseeform - immer wieder wird er hier neu erfunden. Doch wer glaubt der Strandkorb findet nur im Sommer Beachtung, der irrt. Der Zinnowitzer Strandkorb-Vermieter Mayk Borchardt stellt das Kultobjekt auch im Winter in den Mittelpunkt - bei seiner Strandkorb-Sprint-Weltmeisterschaft werden die besten Sprinter gesucht, denen es gelingt den 60 Kilo Strandkorb flott zu schleppen. Und dabei muss das Kultobjekt einiges aushalten.

22.03.2016

Für die NDR Reihe NaturNah, haben wir einen spannenden Film mit dem Titel, Neue Höfe Neues Glück, produziert. Er wird am Dienstag, den 22. März 2016, um 18:15 Uhr gesendet. Vielerorts hört man, mit der Schafzucht ließe sich ja heutzutage kein Geld mehr verdienen. Susanne und Eike Schön-Petersen sind angetreten, um das Gegenteil zu beweisen. Ihren gut gehenden Biohof in Leopoldshagen haben sie verkauft, nun züchten sie Dorperschafe. Diese Rasse ist ganz besonders, sie kann mehrmals im Jahr lammen. So gibt es auf dem kleinen Hof in Qualitz dreimal im Jahr neugeborene Lämmer.Die Züchter betreiben ein ausgeklügeltes BeweidungssystemDamit die Lämmer und Muttertiere genug zu fressen haben, betreiben die Züchter ein ausgeklügeltes Beweidungssystem. Jeden Tag müssen die Tiere auf den Grünflächen umverteilt werden, damit die Mutterschafe immer das beste Gras bekommen. Zudem werden die Lämmer regelmäßig gewogen und begutachtet, denn nur der beste Nachwuchs bleibt im Zuchtbetrieb.Ein zweiter Betrieb in Spanien ist in PlanungDas ist eine Menge Arbeit. Dennoch bauen die beiden Tierärzte einen zweiten Betrieb in Spanien auf. Dafür müssen sie aber erst einmal das völlig zugewucherte Tal wieder beweidbar machen und gegen Wölfe schützen, denn davon gibt es an der spanischen Nordküste weit mehr als im heimischen Mecklenburg-Vorpommern.

05.03.2016

Lenin und seine Frau Nadeshda Krupskaja in Sassnitz auf dem Weg zur Revolution. Mit Peggy Einenkel (Theater Frankfurt) und Jan Bernhardt (Theater Vorpommern) - zu erleben am Sonntag, 19:30 Uhr in der NDR-Zeitreise im Nordmagazin.

25.02.2016

Am 25.02.2016 um 18:15 Uhr im NDR "Typisch! Conny Abbas". Conny Abbas hat sieben Kinder: zwei Söhne und fünf Töchter. Mit 19 Jahren hat sie sich unsterblich in Ahmed Abbas, einen Neffen des Palästinenserpräsidenten Mahmut Abbas, verliebt. Er war in Prora auf Rügen zur militärischen Ausbildung. Die Hochzeit fand 1986 in Güstrow statt. Der Weg der Familie führte über Prag, wo Ahmed in der Botschaft arbeitete, nach Damaskus. Dort hat Conny mit ihren Kindern acht Jahre lang im palästinensischen Flüchtlingscamp Muchara gelebt. Conny hat erlebt, was es bedeutet, allein in einer fremden Kultur zu sein. Ihr Mann blieb weiterhin in Prag. Sie lebte mit ihren Kindern in der arabischen Großfamilie. Einmal im Jahr kam ihr Ehemann zu Besuch, aber irgendwann zerbrach die Liebe. Ihr gelingt schließlich das Kunststück, mit allen sieben Kindern aus Syrien auszureisen. Conny Abbas lebt heute mit Kindern und Enkeln wieder in ihrer Heimatstadt Güstrow. Sie managt eine deutsch-orientalische Familie, arbeitet in einem Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt mit alten und dementen Menschen und ist als Flüchtlingshelferin gefragt.Dieser Film ist ein CO-Produktion mit der witchworX Film- und Medienproduktion.

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