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05.07.2021

101 Kilometer B105, von Rostock bis nach Greifswald. Gestartet wird beim Gartenglück mit Brummisound: Die Kleingartenanlage in Schutow liegt direkt an der B105. Doch Krach und  Gestank stören nicht:  "So lange wie die Bohnen wachsen, wollen wir hier nicht weg", heißt es. Da geht es den Urlauberin anders. Bei Rövershagen quälen sich Autoschlangen über die B105. Aufgetankt wird mit einer Bocki an der Tankstelle von Ex-Sumoringer und  Europameister Alexander Czerwinski.  Wer Glück hat, bekommt ein Zimmer hinter Ribnitz-Damgarten Richtung Greifswald. Der Name der Unterkunft - vielversprechend:  "Carmina am See". Dahinter verbirgt sich eine ambitio-nierte Monteursunterkunft: selbstgemachte Marmelade und ein kleiner Badesee treffen auf verschmierten Blaumann und Urlaubsfamilien auf dem Weg zur Küste. Doch es gibt auch Industrie an der B105. Draußen 30 Grad, drinnen vier. Schocktherapie beim Schichtwechsel. Ein Eishersteller hat direkt an der Bundesstraße ein Kühlhaus für 12.000 Paletten errichtet und versorgt mit seinen Eisbbergen die ganze Küste. Und muss aufpassen. Gut versteckt hinter der Linde macht die Polizie mit der Laserpistole Jagd auf die Temposünder. Denn 70 Sachen ist Pflicht. Die B105 - zwischen Brummis, Bockwurst, Baustellen und… Blitzern am 05. Juli in der NDR Nordreportage. 

28.06.2021

Vom Hotelier, über den Gemüse-händler auf der Ostseeinsel Usedom, bis zur Wäscherei im vorpommerschen Hinterland – sind sie alle in den Startlöchern für die Urlaubssaison 2021. Die Sehnsucht nach Urlaub an der Ostsee ist riesig und gleichermaßen sehnen sich alle Akteure im Nummer-Eins-Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern nach ihren Gästen. Im „Steigenberger Hotel“ in Heringsdorf tun die Mitarbeiter gerade alles, um jederzeit startklar zu sein. Schnell Hochfahren können, ist hier die Devise - immer mit einem Ohr an den politischen Entscheidungen. Und auch die Hotelversorger könnten jederzeit wieder einhundert Prozent geben - vom Gemüsehändler bis zur großen Wäscherei. Sie alle sind vom Lockdown betroffen, machen keine oder kaum Geschäfte und fiebern dem Start entgegen. Sehnsucht nach Mee(h)r-Die Urlauber können kommen am 28.06 um 18:15 Uhr in der NDR Nordreportage.

09.05.2021

Für unsere neue ZDF.reportage waren wir an Deutschlands Ostseeküste unterwegs. Zu sehen ist sie am 09.05.2021 von 17:55 - 18:25 Uhr im ZDF. Die Ostseestrände Mecklenburg-Vorpommerns - seit Jahren das Lieblingsreiseziel der Deutschen – doch wegen Corona weitgehend geschlossen. Dabei ist die Sehnsucht nach Seeluft, Strand und Meer im entbehrungsreichen zweiten Jahr der Pandemie besonders groß. Weite Teile der Ostseeküste werden im Frühjahr 2021 zu einer riesigen Verbotszone erklärt. Verstärkte Polizeikontrollen vor der Küste: Wer sich nicht als Einheimischer ausweisen kann, wird wieder zurückgeschickt. Nur ein kleiner Kreis von Personen darf einreisen – für Besuche der Kernfamilie oder als Kurgast. Doch genau diese Bestimmungen ändern sich seit Ostern im Wochentakt, manchmal häufiger. Werden Dauercamper geduldet oder nicht? Müssen Zweitwohnungsbesitzer ausreisen, oder dürfen sie bleiben? "Mit meinem 'B' am Nummernschild werde ich überall schon schräg angeschaut", so empfindet es Thomas R., der zum Einkaufen lieber zu Fuß unterwegs ist, damit ihm keiner das Auto zerkratzt, wie er meint. "Dabei ist doch hier viel mehr Luft zum Atmen, mehr Platz, um sich aus dem Weg zu gehen, als in unserem Berliner Miethaus." Ein Nachbar auf dem Campingplatz Ückeritz findet, dass sie zu DDR-Zeiten mehr Freiheiten hatten als jetzt. "Da konnten wir wenigstens reisen, wenn auch nur in die andere Richtung!" Dieter L. und Ute N. rechnen als Zweitwohnungsbesitzer auf der Insel Usedom jederzeit damit, dass sie ausgewiesen werden. "Das ist ein ganz schreckliches Gefühl, ja. Hoffentlich kommt keine Polizei, holt uns raus, und wir hätten dann den ganzen Weg umsonst gemacht." Die Stimmung ist nicht nur bei den wenigen Reisenden im Keller. Auch bei Einheimischen liegen die Nerven blank: Etwa 80 Prozent der Wirtschaft hängen an der Küste unmittelbar vom Tourismus ab. Zwar erhalten die meisten Betriebe staatliche Unterstützungen für einige laufende Betriebskosten. Doch wer zum Beispiel von einem kleinen Hotel leben muss, für das noch Kredite laufen, kommt jetzt in große Schwierigkeiten. Sonja S. betreibt ein solches Hotel mit sieben Zimmern auf Rügen. Schon zum zweiten Mal ist ihr im April die Hauptsaison weggebrochen. "Da ist das Haus normalerweise voller Heringsangler, aber von denen durfte ja niemand kommen." 100 Prozent Stornierungen. Totalausfall. Existenzsorgen. "Wir sind nur froh, dass wir unsere Schulden nicht bei einer Bank, sondern innerhalb der Familie haben. Andere wären in dieser Situation längst pleitegegangen." Leer gefegt auch "die Meile" in Binz, wo sich Edelboutiquen und Luxushotels aneinanderreihen. Die Zeit der Schließung hat der örtliche Modezar und Multi-Geschäftsmann Ulf Dohrmann für den Umbau seiner Läden genutzt. Er ist ungewöhnlich nervös, denn für ihn steht gerade viel auf dem Spiel: "Ich gebe zurzeit jede Woche um die 100 000 Euro für bestellte Ware aus. Die muss ich abnehmen und bezahlen. Vertrag ist Vertrag. Aber wer soll die Klamotten kaufen?" Am Strand, an der Promenade – gähnende Leere, keine Touristen. Nur kurz darf er öffnen, dann kommt, nach zwei Wochen, der nächste Lockdown. Die Mitarbeiter, gerade zurück aus der heimischen Isolation, gehen zurück in die Kurzarbeit. Die Reportage begleitet Menschen durch eine Zeit völliger Ungewissheit an einem Ort großer Sehnsüchte – den breiten Sandstränden der Ostsee.

01.04.2021

Die Spitzenköchinnen Antje und Ines Büttner in Greifswald erfüllen sich ihren Lebenstraum: ein Restaurant mit großer Küche und viel Platz für ihre Ideen. Die beiden kochen Slow Food. Das heißt, sie verwenden nur frisches, saisonales Gemüse und Fleisch aus der Region. Die Kartoffeln kommen vom Bauern einige Dörfer weiter, das Gemüse aus der Stadtgärtnerei, das Fleisch vom Jäger vor Ort. Genau das ist ihr Geheimrezept. Am Donnerstag, den 01. April 2021, um 18:15 Uhr, stellen wir die beiden Frauen vor. Ausgerechnet als sie das Restaurant eröffnen wollen, kommt ihnen Corona dazwischen. Alles ist zwar fertig umgebaut, eingeräumt, eingeweckt und gekocht, doch öffnen dürfen sie jetzt nicht mehr. Kluge Ideen müssen her, um über die Runden zu kommen. In ihrer Not verkaufen die Frauen ein Mittagsmenü außer Haus. Nur der kleine Restaurantshop ist offen. Dort bieten sie Kuchen, selbst gebackenes Brot, Pralinen, Schinken und neuerdings sogar Greifswalder Camembert an, alles made by Büttners.Antje und Ines Büttner hoffen, endlich im Frühjahr 2021 starten zu können. Die Zutatenliste für das Eröffnungsmenü liegt schon bereit, alle Produkte natürlich frisch aus der Region.

25.02.2021

Schwere See für die letzten Ostseefischer: die Bestände an Hering gelten inzwischen als extrem gefährdet. Die neuen Fangquoten der EU bringen das Geschäft fast zum Erliegen und sorgen für Existenzängste, gerade in strukturschwachen Regionen. Doch viele Fischer trauen den offiziellen Zahlen nicht.Die letzten Fischer an der Ostsee kämpfen ums Überleben. Sie dürfen nur noch einen Bruchteil früherer Mengen an Hering fangen. Ihr „Brotfisch“ gilt inzwischen als so stark gefährdet, dass viele Betriebe ohne Perspektive sind. Doch viele Fischer bezweifeln die Statistiken der Biologen, sie sehen die Ostsee noch immer voller Fisch. Ganz anders die Forschungsergebnisse des Rostocker Thünen-Instituts: der Klimawandel bedrohe den Nachwuchs des Herings, nur mit drastischen Maßnahmen könne man gegensteuern. Die Nordreportage begleitet Fischer zwischen Rügen und Usedom durch ihre Schicksalssaison. Ausstrahlung am 25.02 um 18:15 Uhr in der NDR Nordreportage.

07.02.2021

So heißt die ZDF.Reportage für die wir die letzten Tage unterwegs waren. Dort haben den Entrümpler Angel Otto und seine Kollegen begleitet. Früher hatte der stämmige Mann ein Fitnessstudio, jetzt ist er Woche für Woche im Nordosten der Republik als Haushaltsauflöser unterwegs. Entrümpeln ist sein Traumjob, manchmal fühlt er sich als Schatzsucher: "Oft entdecken wir Dinge, die sind wirklich etwas wert." Zu sehen ist die Reportage am 07.02.2021 von 17:55 - 18:25 Uhr im ZDF. Ein neuer Auftrag führt ihn in eine kleine Dreizimmer-Plattenbauwohnung in Neubrandenburg. "18. Dezember 2020" steht auf dem Abreißkalender in der Küche. Das war der Tag, an dem der 91-jährige K. seine Wohnungstür für immer zugemacht hat und ins Altersheim umgesiedelt ist. Den Mietvertrag aus dem Jahr 1990 hat der Sohn beim Ausräumen gefunden. "Besenreine Übergabe" ist darin vermerkt.  Das meiste, was die Kinder interessiert hat, haben sie schon rausgeräumt, vor allem die Bücher. Der Sohn geht mit Entrümpler Angel Otto die verbliebenen Gegenstände durch. Das Bild hier mit der schönen Frau drauf? "Ja, das soll meine Mutter sein, wir mochten das aber nie, weil sie so gar nicht getroffen wurde." Er ist nicht traurig über diesen Abschied. "Was will man mehr! Es ist ein Kapitel. Und das ging nun zu Ende." Das Wohnzimmer ist nun so leer wie damals, als seine Eltern hier einzogen.  Zwei graue, vergilbte Kisten, darin ein "Apple II", Baujahr 1980, den hat sich Angel Otto gesichert. Er wird versuchen, ihn zu verkaufen. "Im Internet werden dafür noch 600 Euro verlangt." Geht der noch? Angel und "Matze", sein Mitarbeiter, prüfen die Funktion. Grüne Striche erscheinen auf dem Monitor. Mehr nicht. Kein gutes Zeichen.

03.12.2020

Am 03.12 um 18:15 Uhr läuft eine neue Reportage im NDR, die wir produziert haben.Die Baumkuchenidee kam ihnen, als sie im benachbarten Ivenack die Eichen bewunderten-das ist nun 13 Jahre her. Seitdem backt Familie Komander in ihrer Konditorei in Grammentin sommers wie winters Baumkuchen. In der Vorweihnachtszeit ist Peter Komander mit seiner Frau und den drei Kindern unentwegt in der Backstube und in der Verpackung zugange, denn ihr Bio-Baumkuchen ist eine begehrte Delikatesse. Es ist ihr Produkt, der Ivenacker Baumkuchen nach altem Geheimrezept und ihre Art, wie sie ihn präsentieren, der die "Familienkonditorei Komander" über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht hat. Unermüdlich ist Peter Komander mit seiner Frau und den drei Kindern im Moment in der Backstube zugange. "Es ist eine schweißtreibende Angelegenheit, echtes Handwerk, das wir hier ausüben. Anstrengend, da der Baumkuchen in der Herstellung keine Zugluft verträgt, wir hier also bei um die 40 Grad und mehr schuften, aber das ist unsere Passion," erzählt Peter Komander, dessen Vater schon Konditormeister war. Schicht für Schicht trägt er den Baumkuchenteig auf die Walze der alten Spezialmaschine auf, die Gasflamme lodert. Weil in der Vorweihnachtszeit besonders viele Bestellungen eingehen, ist jetzt die ganze Familie noch länger auf den Beinen als sonst. Das Familienleben findet in der Backstube und im Cafe statt. Hier wirbelt auch die vierjährige Marianne umher und begrüßt die Gäste, von denen viele das Nesthäkchen der Komanders längst kennen. In dem alten Haus, das die Familie vor 13 Jahren gekauft hat, wird gebacken, mit Schokolade lasiert, bedient und vor allem viel gelacht und gelebt. Auch die raffinierte Fritz-Reuter-Torte ist eine Spezialität der Familie. Sie beliefern vor allem mit ihren Baumkuchen, aber auch mit Biopralinen Konditoreien in Berlin, in Wismar und Warnemünde, denn der Ivenacker Baumkuchen ist eine Delikatesse, wegen der die Kunden von überall kommen.

26.10.2020

Am 26.10 um 18:15 Uhr läuft eine neue Reportage im NDR, die wir produziert haben. In einer Spitzenzeit von gerade mal drei Wochen wurde der neue Hochgeschwindigkeits-Katamaran "Skane Jet" auf der Königslinie in Dienst gestellt. Doch bevor er in den Regelverkehr zwischen Sassnitz und Ystad starten konnte, musste eine spezielle hydraulische Laderampe montiert, die Crew geschult und der Ticketshop zum Laufen gebracht werden. Bei allen Beteiligten sind gute Nerven gefragt. "Bei der Montage der Verladerampe kommt es gleich auf den Millimeter an. Dabei bringt jedes der vier Teile 40 Tonnen auf die Waage", erklärt Ingenieur Stephan Treibmann, während die Rampe am Kranhaken langsam Richtung Boden schwebt. Im Fährhafen Sassnitz-Mukran montieren Treibmann und seine Leute die Rampe, über die nur drei  Wochen später PKW und Wohnmobile rollen. Der Hochgeschwindigkeits-Katamaran "Skane Jet" wird in einer Spitzenzeit von nur drei Wochen in Betrieb genommen. Ein spannendes Unterfangen. Die Schnellfähre füllt die Lücke, die die Einstellung der alten Königslinie „Sassnitz-Trelleborg“ hinterlassen hat. Die Traditionslinie wurde im Frühjahr völlig überraschend nach 111 Jahren eingestellt. Doch die neue Fähre braucht eine komplett neue Infrastruktur, zu der die hydraulische Verladerampe, ein Ticketshop und natürlich eine funktionierende Crew gehören. Für die Flensburger Reederei „FRS“, die weltweit Fährlinien betreibt, ist das eine Herausforderung, Doch dank der engagierten Mitarbeiter der „FRS Baltic“, so der Name der neu gegründeten Un-ternehmung  um Geschäftsführer Moritz Bruns, gelingt der Neustart. „Wir haben mit unserem verantwortlichen Ingenieur Stephan Treibmann, unserem Kapitän Dimitar Dimitrov, dem Sicherheitskoordinator Lukas Möller-Rönisch und unserer Chefin für den Ticketshop, Franziska Stephan, tolle Akteure“, lobt Bruns seine Crew.

15.10.2020

Am 15. Oktober um 18;15 Uhr läuft eine ganz besondere, von uns produzierte NDR Nordreportage. Das Thema ist Organspende. In ganz Deutschland warten pro Jahr etwa 10.000 schwerkranke Menschen auf ein neues Organ. Viele versterben, weil nicht rechtzeitig ein Organ zur Verfügung steht.  In Mecklenburg-Vorpommern ist die Bereitschaft, Organe zu spenden, nach Hamburg die höchste deutschlandweit. Doch es reicht nicht. Hatte die Uniklinik Greifswald früher bis zu 25 Entnahmen pro Jahr, waren es 2019 nur noch vier.  Wir begleiten eine Multiorganentnahme bei einem 21jährigen, der einen schweren Verkehrsunfall hatte. Die Organentnahme ist ein hochkomplexer Eingriff durch ein interdisziplinäres Ärzteteam. Wir sind von Anfang an dabei, erklären die aufwendige Hirntoddiagnostik als Grundvoraussetzung für eine Organspende, suchen Antworten nach ethischen und juristischen Fragen. Wir begleiten den strengen Ablauf der Multiorganentnahme durch Transplantationsteams aus Greifswald, Rostock, München und Köln bis zum Abtransport der Organe per Auto oder Flugzeug. Durch die Organspende des  21jährigen konnten sechs Menschenleben gerettet werden. 

07.10.2020

Unsere Wälder sind in Gefahr. Nach den beiden letzten Sommern sind die Böden immer noch viel zu trocken, vor allem Nadelbäume haben es immer schwerer an Wasser heranzukommen. Am 07. Oktober von 18:15 bis 18:45 Uhr läuft sie, unsere neue Nordreportage, über die nordeutschen Wälder, im NDR. So kann es nicht weitergehen, finden Hannes und Lisa Wagner. Das junge Paar will seinen Wald so umbauen, dass er dem Klimawandel standhalten kann. Weg von Kiefer und Fichte, hin zu einem naturnahen Mischwald. Allein in diesem Jahr pflanzen sie 2000 Buchen. Ob und wie viele der kleinen Bäumchen im sandigen, mecklenburgischen Boden anwachsen hängt davon ab, ob es ausreichend regnet. Hannes und Lisa müssen ständig Überzeugungsarbeit leisten, auch in der eigenen Familie. Unterstützung erhalten sie jedoch von Knut Sturm, dem norddeutschen Experten in Sachen naturnaher Waldbau.Auch der Greifswalder Stadtförster Bent Knoll blickt jeden Tag sorgenvoll auf seine Wälder und gen Himmel. In seinen Nadelholz-beständen sind viele Bäume bereits vertrocknet und müssen gefällt werden, andere könnten überleben - wenn der Regen doch noch kommt. Auch Bent Knoll hat im Frühjahr junge Bäume angepflanzt, unter anderem Eichen und kann nur hoffen, dass diese neue Baumgeneration den Sommer ohne Trockenschäden übersteht.  

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