clip film im fernsehen

31.05.2017

Wie geht das? Bei der von uns produzierte Reportage beobachtet ein ganzes Museum bei der Arbeit. Am 31.05.2017 um 18:15 Uhr im NDR Fernsehen. Die Unterwassermedusen sind die heimlichen Stars im OZEANEUM in Stralsund. Doch wie schafft man es, dass die sensiblen Wassertiere eine Größe von acht Zentimeter erlangen? "Das sieht doch gut aus", meint Alexander von den Driesch. Wieder ist es ihm gelungen, aus einem Haufen von Polypen eine Familie von Quallen zu züchten. Braumeister stellen den richtigen Salzgehalt sicherGleich nebenan in einem weiteren Kellergewölbe des Meeresmuseums sind die Braumeister unterwegs. Sie stellen sicher, dass das Wasser den richtigen Salzgehalt hat. Sie brauchen 100 Tonnen Meersalz pro Jahr, damit sie die Lebensgrundlage für die Fische nachstellen können. Eine Chemielaborantin überprüft ständig das Wasser. Stimmen die Werte?Gefährlicher Taucheinsatz im HaifischbeckenSein Arbeitsplatz ist brandgefährlich: Taucheinsatzleiter Henning May vertreibt mit einem umfunktionierten Fensterbesen die Hai-Dame Niki, während sein Kollege die Scheiben des Aquariums putzt. Was finden die beiden am Beckengrund in neun Metern Tiefe?Natürlich haben Hai und Co. auch immer Hunger. In der Fischkantine wird daher jeden Morgen ab sieben Uhr sushi-frische Kost zubereitet. Aber was heißt das? Die Reportage aus der Reihe "Wie geht das?" beantwortet all diese Fragen.

18.04.2017

Am Dienstag, den 18. April 2017, um 18:15 Uhr im NDR Fernsehen, läuft eine neue spannende Produktion von uns, aus der Sendereihe "Naturnah".  Wir haben für diese Reportage Thomas Struwe begleitet. Er kennt sich, wie kein anderer, mit Bäumen und Pflanzen aus. Der Ingenieur der Forstwissenschaften engagiert sich seit Jahren für die Natur. Auf seinem einsamen Hof in der Nähe von Greifswald beobachtet er von Jahr zu Jahr Veränderungen. Das Ackerland, das sein Haus umgibt, scheint durch die Landwirtschaft ausgelaugt zu sein. Er pflanzt dort eine Hecke, zusammen mit freiwilligen Helfern von WikiWoods, einer Organisation, die sich durch Aufforstungen weltweit für den Klimawandel einsetzt.Als er die Heckenpflanzen abholen will, fährt er an der Hansestadt Rostock vorbei. Dort kam es 2011 auf der A19 aufgrund eines heftigen Sandsturms zu einer Massenkarambolage. Thomas Struwe steigt aus. Er will wissen, ob die riesigen Ackerflächen inzwischen von Sträuchern begrenzt werden. Das wäre zumindest ein kleiner Schutz gegen neue Stürme.Auf der Insel Vilm begutachtet er zusammen mit Studenten die alten Bäume und die unberührte Vegetation. Auf der Insel ist die Natur seit Jahrhunderten sich selbst überlassen. Ganz besonders liegt ihm der Wald am Herzen. In der Nähe von Stralsund findet er einen Förster, der das geschlagene Holz aus seinem Revier mithilfe von Rückepferden und einer Spezialraupe zieht. So wird der Waldboden weniger belastet. Der junge Mann ist begeistert von dieser Bewirtschaftung. Nicht Kahlschlag, sondern ein Wald, aus dem einzelne Bäume entnommen werden, ein sogenannter Dauerwald, ist für ihn ein gutes Zukunftsmodell.Weidenstecklinge schneiden und ins Moor stecken, eine weitere Aktion, die Thomas Struwe gemeinsam mit der Michael-Succow-Stiftung plant. Immer wieder ist er unterwegs in Sachen Natur. Dennoch gibt es für den studierten Forstwirt noch viel zu tun.

06.04.2017

Typisch! Geschichten aus dem Kräutergarten - Am Donnerstag, den 06. April 2017, um 18:15 bis 18:45 Uhr im NDR Fernsehen, läuft eine neue Produktion von uns, aus der Sendereihe "Typisch!" Peter Knobloch hat ein Faible für Wild- und Gartenkräuter und ist der Mann, den sie auf Rügen alle den "Kräuterkoch" nennen. Es ist Bärlauchzeit. Im Putbusser Stadtpark packt er ein dickes Bündel Bärlauchblätter und -knospen in seinen Korb und erzählt, wie er bei seiner Abschlussprüfung mit Bärlauch kochte und die Prüfer begeisterte. Der wilde Knoblauch schmeckt einfach ursprünglich. Diesmal ist er für Pesto und einen feinen Kräutersalat bestimmt, den er nachher in seiner Küche in der Villa mit Sonnenhof in Göhren auf Rügen gemeinsam mit seiner Frau Christina anrichten wird. Für den Salat werden auch Kräuter aus dem hauseigenen Garten verwendet, sogar Giersch, der Schrecken aller Gärtner. Das schöne Fleckchen Erde sollte mal ein Parkplatz werden und ist quasi von Peter und Christina gerettet worden. Peter Knobloch ist der Kräuterkoch von Rügen. Unser Filmteam hat Peter Knobloch ein ganzes Jahr lang begleitet. Denn seit er die Kräuter für sich entdeckt hat, steckt jede Jahreszeit für ihn voller Abwechslungen. Das vermittelt er auch seinen Schülern, die er in Sassnitz am Regionalen Beruflichen Bildungszentrum seines Landkreises unterrichtet.

02.03.2017

Am Donnerstag, den 02. März 2017 zwischen 18:15 bis 18:45 Uhr, läuft im NDR Fernsehen ein "Typisch!" welches wir produziert haben.Seine Kunden sind Professoren, Krankenschwestern, Rentner. Sie alle wissen, was schmeckt und wollen seine Mettwurst, seine Salami, seinen Schinken. Alexander Becker hat sich schon als kleiner Junge von seinem Großvater abgeguckt, wie das Wurstmachen geht. Dreimal im Jahr half er ihm während seiner Kindheit beim Schlachten, hatte automatisch schulfrei. Jetzt mit 40 Jahren hat er seine eigene kleine Manufaktur im abgelegenen Bassendorf bei Tribsees. Seine Wurst verkauft er selbst auf den Märkten in Wolgast, Stralsund und Warnemünde. An manchen Wochenenden treffen sich bei ihm Menschen aus Bayern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein. Dann lädt Alexander Becker zum Wurstkurs ein. Selbermachen ist in, da weiß man, was man isst. Und Alexander Becker hat seinen Spaß daran, die Gaumen der Leute sensibel zu machen für das, was gut ist. Nicht umsonst heißt sein Unternehmen: Vorsicht Geschmack! Auch wenn er nach zehn Jahren am Ziel angekommen ist, der Anfang seiner Selbstständigkeit war nicht einfach. Er musste viel tun, um über die Runden zu kommen. Schließlich ist er auch Vater von vier Kindern.

26.01.2017

Am Donnerstag, den 26. Januar 2017 zwischen 18:15 bis 18:45 Uhr, läuft im NDR Fernsehen ein "Typisch!" welches wir produziert haben. In dieser Doku wird die neunjährige Emilia vorgestellt. Sie leidet unter spinaler Muskelatrophie und muss deswegen im Rollstuhl sitzen. Bei dieser Krankheit werden nach und nach alle Muskelfunktionen schwächer, bis keine Atmung mehr möglich ist. Alle vier Monate wird der jungen Patientin die Wirbelsäule mithilfe von Magneten verlängert. Kleinere Infekte können lebensbedrohlich werden. Trotzdem hat Emilia einen Traum: Sie will reiten. Für die Eltern Andrea und Matthias Hertwig war die Diagnose anfangs ein Schock. Die Ärzte prophezeiten ihnen, dass ihre Tochter nicht einmal zehn Jahre alt werden würde. Der Kampf gegen die Krankheit begann, der Lebensmut der kleinen Rollstuhlfahrerin steckt an. Die ganze Familie hat ihr Leben umgestellt. Emilias Großmutter gab für ihre Enkeltochter den Job auf und putzt mit dem Großvater inzwischen nachts im Autohaus, damit sie tagsüber für das Mädchen da sein kann. Es braucht die Betreuung seitens der Familie, vom morgendlichen Schleim absaugen bis hin zur Hilfe beim Toilettengang. Bei aller Konzentration auf Emilia kommt der Bruder nicht zu kurz: Der sechsjährige Felix verbringt gern Zeit mit seiner Schwester. Neulich ist er sogar zurück in ihr Zimmer gezogen. Trotzdem bleiben kleinere Konflikte nicht aus. Auch wenn Emilia sich ihrer schweren Krankheit durchaus bewusst ist, will sie ihre Zukunft selbst gestalten. In der Schule verkündet sie, dass sie mal reiten wird. Gelingt ihr das bei dem gemeinsamen Familienurlaub? Sendetermin am Donnerstag, 26. Januar 2017, 18:15 bis 18:45 Uhr NDR Fernsehen

20.12.2016

Am Dienstag, den 20. Dezember 2016 um 18:15 Uhr ist es soweit. Dann gibt es im NDR Fernsehen eine neue Geschichte aus dem Museumsdorf Volksdorf zu sehen. Produziert haben wir diesen Film für die NDR Reihe, NaturNah. Wenn die Ernte eingefahren ist, beginnt im Museumsdorf die Vorbereitung auf den Winter: Flächen, die lange brach gelegen haben, sind von Brennesseln und Buschwerk überwuchert. Egbert Läufer und seine Museumsdörfler müssen die Flächen nun freilegen. Sie mähen mit der Sense, das schont den Boden und die darin schlummernden Pflanzen. Und sie müssen die alten Gräben freiziehen mithilfe von Pferden. Außerdem werden jetzt die alten, wertvollen Obstbäume gepflegt. Egbert und seine Helfer beschneiden diverse Obstbäume. Dabei können interessierte Museumsdörfler lernen, wie man das richtig macht. Im Herbst ist noch keine Pause. Auch jetzt muss gepflügt werden. Der abgeerntete Acker muss sich nämlich ausruhen. Die Reste der Ackerpflanzen werden untergepflügt, so sorgen sie für Dünger. Die Erde muss glatt gezogen werden, damit Herbst- und Winterstürme die wertvolle Krume nicht verwehen. Das dient dem Erosionsschutz. Die beiden großen Kaltblüter haben im Sommer viel geleistet. Im Herbst bekommen sie dafür eine entspannende Behandlung durch die "Knochenbrecherin" Bettina. Sie übt Chiropraktik am Tier aus.

17.08.2016

Die Störtebeker Festspiele in Ralswiek zählen zu Deutschlands größten Open- Air-Aufführungen. Der organisatorische Aufwand ist enorm. 350 Mitarbeiter, vom Abwäscher bis zum Regisseur, sind daran beteiligt. Über 350.000 Besucher sind jeden Sommer zu Gast. Bei den 150 Kleindarstellern, den über 30 Parkplatzwächtern bis hin zu den zehn Köchen, fünf Pyrotechnikern und drei Spielleitern: an der Bühne muss alles klappen, damit die Premiere zu einem Erfolg wird. Im Hintergrund wird an den Kostümen und an der Maske gearbeitet, ein hauseigener Physiotherapeut kümmert sich um die Verletzungen und Verspannungen, die bei den Schauspielern während der Proben aufgetreten sind. Und „TNT-Timm“ muss sehen, dass seine Explosionen genau dann erfolgen, wenn die Kogge auf der Seebühne in den Kampf zieht. Zwischen Piraten, Schwertern und Kanonen: Das zeigt diese Reportage aus der Reihe „Wie geht das?“.   Erstausstrahlung: Mi 17.08.2016 um 18:15 Uhr im NDR Fernsehen

20.07.2016

Die Thüringer Kati und Frank Ortlepp aus Benshausen betreiben dort auf 2020m Höhe im Riedingtal/Radstäter Tauern die "Franz Fischer Hütte".Liebliche Bergidylle, aber auch schroffe Gipfel wie das Mosermandl und der Faulkogel sowie erfrischende Badeseen umgeben die Hütte.Unser Drehteam war 10Tage mit den beiden unterwegs und zeigt Ihre spannenden Geschichten in einer mehrteiligen Serie, zu sehen im ZDF und MDR. Sendetermine im ZDF, Mittagsmagazin am 20.07, 21.07 und am 22.07. Im MDR, im Ländermagazin "MDR um Elf" vom 25. - 29.07. 2016. 

26.05.2016

Am 26.05 um 18:15 Uhr ist es wieder soweit. Eine neue Geschichte, von uns produziert, aus der NDR Reihe Typisch wird gezeigt. In unserem neuen Film stellen wir Karola Glaser (65) vor. Diese ungewöhliche Frau hat gerade noch einmal den Schalter umgelegt. Die gebürtige Berlinerin ist vor zehn Jahren auf die Insel Usedom gekommen. Nach zwei gescheiterten Ehen - ein Neubeginn.Ihr Art-Bistro - eine ehemalige Diskothek - zwischen Neppermin und Mellenthin gelegen, fällt allein schon durch die rote Außenfarbe auf. Ihre Gäste lernen zunächst den gastronomischen Teil kennen und nicht wenige sind verwundert: dunkel ist es hier, viele alte Schallplattenhüllen zieren die Wand, Stühle, Tische und Sofas lassen es urig wirken. Dann kommt die kleine ältere Dame mit langen grauen Haaren aus der Küche und sagt: "Hallo, haste Hunger"? Man hört sofort, sie ist nicht von hier. Sie verzückt mit ihrer lockeren, flotten, lebendigen Art. Schlechte Laune kennt die "Berliner Schnauze" nicht. Alles, was das Genießerherz begehrtDie gelernte Verkäuferin versteht ihr Handwerk. Hier gibt es vom Frühstück über erstklassige Tagesgerichte mit Hausmannskostcharakter bis zur Lean Cuisine alles, was das Genießerherz so begehrt und das rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Karola Glaser steht selbst in der Küche, manchmal wird sie von einer Freundin unterstützt. Sofas und Stühle im Gastraum sind über die Nacht ihre Schlafstatt, ihr Arbeitsort gleichzeitig auch ihr Zuhause. Wenn ihr Schäferhund nachts anschlägt, dann braucht mal wieder ein Fernfahrer einen Kaffee. Für Karola Glaser nicht ungewöhnlich. An Sonnabenden werden Muttis oder Vatis mit ihren Kindern zum Brunch geladen, wobei die Kinder dann gesonderte Betreuung erhalten, an Sonntagen bittet die Wirtin zum Piano-Brunch - ohne Eintritt.Kulturleben, Kunst und MusikUnd auch die obere Etage hat die kesse Dame mit Leben gefüllt. Verschiedene Künstler stellen dort ihre Bilder, Fotos und Skulpturen aus. Karola Glaser verbindet Kulturleben, Kunst und Musik miteinander. Live-Auftritte verschiedener Musiker sind gebucht. Mit Folklore- und Themenabenden, Lesungen und Diskussionen bereichert sie so das Kulturleben auf der Insel.Karola Glaser liebt den Stress. Was sie erwartet, das weiß sie nicht. Jeder Tag ist anders. Sie ist Mutti, Ratgeberin und Managerin und hat sich mit ihrem Konzept des Art-Bistro einen Lebenstraum verwirklicht.  

24.05.2016

So heisst der von uns produzierte Film für den NDR. Er läuft am Dienstag den 24. Mai 2016 um 18:15 Uhr. Mit exklusiven Aufnahmen zeigt die Dokumentation die mühselige und anstrengende Arbeit des Wolfsbeauftragten Norman Stier und das Leben der Wölfe in Mecklenburg-Vorpommern. Eines von zwei Wolfsrudeln des Landes lebt in der Ueckermünder Heide in Mecklenburg-Vorpommern. Hier will der Wolfsbeauftragte des Landes, Norman Stier, mehreren Wölfen einen Halsband-Sender umlegen. Das ist gar nicht so leicht, unzählige Male wartet der Forscher vergeblich auf den Wolf. Vor wenigen Monaten hatte der Forscher mehr Glück. Es gelingt ihm, dem 34 kg schweren männlichen Jungwolf Arno aus der Lübtheener Heide ein Sendehalsband umzulegen. Jetzt bekommt der Biologe regelmäßig GPS-Daten geschickt und beobachtet, dass Arno oft Jagdausflüge von über 40 km Länge unternimmt. Diese Informationen sind wichtig, denn seitdem die Zahl der Wölfe im Land zunimmt, werden auch die Stimmen der Wolfsgegner lauter. Hier gibt es Hilfe für die Schäfer von WikiWolves. Norman Stier begrüßt auch die Aktionen von WikiWolves: Freiwillige unterstützen Schäfer beim Zaunbau. Die Erfahrungen von WikiWolves zeigen, dass sowohl eine richtig gezäunte Weide als auch Herdenschutzhunde einen guten Schutz gegen Wölfe bieten. Noch sind die Schäfer skeptisch. In der Lübtheener Heide gelingen einem ehemaligen Revierförster unglaubliche Aufnahmen. Ein Wolf greift einen Hirsch nicht an, sondern zieht sich zurück. Norman Stier freut sich über solche Bilder, denn er verfolgt jede Spur, jeden Hinweis, um die Bevölkerung besser über den Wolf aufzuklären und Vorurteile abzubauen.

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